Die Corona-Topics

  • Ist das denn wirklich so schwer zu begreifen? Das Medikament nimmt man, wenn man sympthomatisch an Covid 19 erkrankt ist und man einen schwereren Verlauf hat.

    So muss man sich nicht als junger, gesunder Mensch impfen lassen.

    Wie bei mir bei der Grippe. Wenn man sie hat - zum Arzt und Medikamente, - mache ich seit Jahren. Ohne Impfung.

    Dann hast Du bisher Glück gehabt. Gegen eine schwere Grippe gibt es keine wirksamen Medikamente. Dann mal viel Glück weiterhin!


    Und zum Thema, man müsse sich als junger gesunder Mensch nicht impfen lassen, habe ich gestern schon genug geschrieben. Wenn wir nicht wie UK auf knapp 90% Impfquote kommen, werden uns die ganzen Einschränkungen noch lange begleiten. Immer wieder Lockerungen und Lock-downs, schön im Wechsel.


    Ich schreibe es auch gerne hier noch einmal. Wer wieder ein halbewgs normales Leben wie vor der Pandemie möchte, muss sich gerade auch als junger (Ü16) und gesunder Mensch impfen lassen! Je weniger da mitmachen, desto länger wird der Spuk für alle dauern.

  • Ich spiele hier niemanden aus.

    Stimmt, ich hab mich verlesen, sorry.

    Das Medikament nimmt man, wenn man sympthomatisch an Covid 19 erkrankt ist und man einen schwereren Verlauf hat.

    So muss man sich nicht als junger, gesunder Mensch impfen lassen.

    P.S. Und ja, Homöopathen sind für mich Scheißelaberer vor dem Herrn, die dir mittel für teures Geld verkaufen wollen, deren Wirksamkeit sich über den Placeboeffekt hinaus noch nie haben nachweisen lassen. Aber auch dafür gibt es bekanntlich genug Interessenten, die sich in ihrem guten Glauben eifrig über den Tisch ziehen lassen. Wäre mir alles auch egal, wenn die riesige Homöoschwurbler-Lobby im Hintergrund nicht massiv Stimmung dafür machen würde, dass auch ihre Produkte auch zunehmend von Krankenkassen - und damit von allen Beitragszahlern, auch mir - übernommen und bezahlt werden sollen.


    Homöopathische Mittel gehören ins Nahrungsergänzungsmittelregal, nicht in Apotheken und wer Spaß dran hat soll sich den Spaß ruhig selber finanzieren.

    "Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach"

  • Ist das denn wirklich so schwer zu begreifen? Das Medikament nimmt man, wenn man sympthomatisch an Covid 19 erkrankt ist und man einen schwereren Verlauf hat.

    So muss man sich nicht als junger, gesunder Mensch impfen lassen.

    Wie bei mir bei der Grippe. Wenn man sie hat - zum Arzt und Medikamente, - mache ich seit Jahren. Ohne Impfung.

    Dann hast Du bisher Glück gehabt. Gegen eine schwere Grippe gibt es keine wirksamen Medikamente. Dann mal viel Glück weiterhin!

    Ja. Wenn es mich trifft, hab ich Pech gehabt. Da will ich auch kein Mitleid.


    Fortunanovesia


    Niemanden habe ich hier ausgespielt. Da hast Du Dich verlesen. Deswegen, Sorry akzeptiert. :)

  • Jetzt Mal ganz ehrlich:


    Was für ein Problem hast Du und viele andere damit, sich mit ein Mittel impfen zu lassen?


    Ist natürlich eine anderes Thema, aber Du hattest doch Depressionen. Wie wurdest Du behandelt, also nur mit Gesprächen und/oder Medikamenten? Wenn Medikamente dabei waren: Hattest Du da keine Bedenken?


    Ich kann ja nur für mich sprechen (bin weder jemand der zu allem Ja und Amen sagt, noch bin ich unkritisch), aber ich war froh darüber, das Impfstoffe entwickelt wurden und mir zur Verfügung standen. Es hat sich gesundheitlich nix verändert, hatte kaum Nebenwirkungen (Einstichstelle schmerzte einen Tag ein wenig beim ersten Mal). Ansonsten ist alles wie bisher. Was ist also das große Problem sich Impfen zu lassen?

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Man will 85% Impfungen der Bevölkerung? Das wird nie gehen, da müssten auch so ziemlich alle Kinder und Jugendliche geimpft werden.

    UK hat 88% zumindest einmal geimpfte. Ohne Impfpflicht und Kinder erst ab 12. Da können und müssen wir auch hinkommen, die 12-16 jährigen sollten aber zuletzt dran kommen.


    Da das dem Herrn Johnson noch nocht reicht, will er ab August Kinder ab 6 impfen. Schön, wenn andere freiwillig die klinischen Studien durchführen.

  • Weißkittelphobie mit Spritzen. Da hab ich Schiss vor.

    Die Antidepressiva (Efexor) hatte ich damals genommen - hatte da schwerste Nebenwirkungen. Seitdem habe ich da eine gewisse "Phobie". Selbst bei Spritzen.

  • Yavin - dann kann man dir nur wünschen, dass du niemals einen schweren Grippeverlauf bekommst. Hab nen Arbeitskollegen, der hatte sich auch nie impfen lassen und dann bekam er ne Grippe vom Feinsten. Er ist damals knapp am Tod vorbeigeramscht, seitdem lässt er sich jedes Jahr impfen. Aber jeder, so wie er möchte...

  • Schlechte Nachrichten. Die nanobodies als Medikament werden eventuell auch per Spritze verabreicht werden müssen. 8-)


    Hauptsache es bekommt auch der letzte Impfverweigerer irgendwann den Chip, :irre:

  • Spritzenphobie kann man sich auch abtrainieren, gerade erlebt. Irgendwie musste die tägliche Heparinspritze in den Speck. Hab es genau so gemacht, wie beim Doc, einfach nicht hingucken. Nach ein paar Tagen war die Angst und Hemmung weg. :beer:

  • Ich kapier es nicht.

    Jemand schreibt von ersten Versuchen, ein Medikament ggf finden zu wollen und ersten Versuchen.
    Ein Anderer springt darauf Medikament an und preist dessen mögliche Wirksamkeit, irgendwann in einer fernen, denkbaren, Zukunft.

    Verstehe ich das richtig?
    Ein mögliches, wahrscheinlich nur kurzfristig helfendes Medikament, welches weder gefunden noch getestet ist, dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen völlig offen sind und welches auch noch nicht ansatzweise zugelassen ist, wird abgefeiert, während ein durchgetestetes, vielmillionenfach erfolgreich eingesetztes, nahezu nebenwirkungsfreies und europa- und weltweit zugelassenes Langzeitwirkungs-Vakzin abgelehnt wird?!
    Verstehe ich das wirklich richtig?

    Obwohl sich Covid nur über Mund, Nase und Rachen verbreiten kann,
    sind sich Wissenschaftler weltweit einig,
    dass von Arschlöchern das größte Risiko ausgeht.

  • sorry, aber ich habe auch Respekt und Anstand meine Mitmenschen nicht zu Gefährden.

    Aber mit solchen wie dir ( davon gibt es auch jemanden in meiner Familie) kann man darüber nicht diskutieren. Unser Familienmitglied hat sogar überall verbreitet, daß ich nach der Impfung eine Gesichtslähmung bekommen habe. Ich hatte keinerlei Impfnebenwirkungen.:facepalm: Dann kommen die ganz tollen User, die einen direkt in die rechte Schublade befördern. Ich finde so etwas einfach noch krank!:facepalm:

  • Ich bin jetzt gesund, fit und keine Symptome - deswegen noch nicht impfen.


    Ich fühle mich krank, fühle mich schlecht, habe Symptome und Fieber, es tritt nach den Hausmitteln viel trinken und viel Ruhe keine Besserung ein, gehe zum Arzt, der gibt mir ein Medikament.


    Gilt nur für mich und mache ich seit 25 Jahren. Ich lebe immer noch.


    Ach ja, ich ernähre mich gesund, habe einen Ruhepuls von 48, BMI mittlerweile von 21,7, treibe regelmäßig Sport und halte mich an AHA Regeln, schon vor Corona, wasche mir nach bestimmten Tätigkeiten die Hände, ich pille nicht jedes Kopfweh oder Fieber gleich mit Medikamenten weg, lasse meinen Körper kämpfen...


    Muss mit den Konsequenzen leben, wenn es mich erwischt, dann will ich kein Mitleid, dann ist es so. Nenne ich für mich Eigenverantwortung.


    Gilt nur für mich. Meine Partnerin macht das anders, wird sich impfen lassen aber wisst ihr was?


    Sie versteht mich,ich verstehe sie, für sie bin ich kein Verweigerer oder Schwurbler, für mich ist sie keine Zeugin Coronas, ein Schlafschaf, wir unterstützen uns, respektieren anderer Meinung. Das ist das, was Vielen seit Corona so richtig verloren gegangen ist.

    "ich liebe dich"

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Yavin ()

  • Viele der Argumente von Menschen gegen alles zur Pandemie Eindämmung entspricht oder ist geschuldet einer Reihe von äußerst paranoiden psychischen Grundmuster/Strukturen dieser Menschen.

    Ich liebe die Amateure denn sie tun es aus Leidenschaft

  • Das mit dem Medikament funktioniert allerdings weder bei einer echten Virusgrippe, noch bei Covid-19. Es gibt schlicht keine Medikamente gegen diese Krankheiten. Das was du beschreibst ist eher ein viraler Infekt, ausgelöst durch eine Reihe relativ harmloser Erkältungsviren aber eben nicht Influenza- oder SARS-CoV-2 Viren.


    Es geht halt zudem nicht nicht nur um dich:


    1. Es gibt genug Menschen, die wegen diverser Erkrankungen, oft Immunschwächen, nicht geimpft werden können UND besonders anfällig sind. Die müssen sich selber wegsperren, wenn es zu viele Zeitgenossen mit Deiner Einstellung gibt. Schwangere Frauen können sich übrigens auch nicht impfen lassen. Diese Menschen brauchen den Herdenschutz, also uns gesunde, die sich zu ca 90% impfen lassen müssen.


    2. Wie gestern erläutert ist diese halb durchgeimpfte Situation ideal geeignet, das sich immer schneller immer gefährlichere Varianten entwickeln. Wir müssen möglichst schnell zu den knapp 90% kommen, damit das unterbrochen wird. Nur dann haben wir eine Chance auf ein Leben wie vor Corona. Schaffen wir das nicht, kann es noch über viele Jahre so laufen wie gerade.


    Aus diesen beiden Punkten ergibt sich m.E. gerade für junge und gesunde Menschen eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen!


    Zum Nachdenken nochmal die Aussage einer Ärztin aus Alabama:

    "Eins der letzten Dinge, die sie tun, bevor sie intubiert werden, ist, mich um die Impfung zu bitten." Vor allem lange beatmete Patienten haben deutlich schlechtere Überlebens- und Heilungschancen. Doch leider kann die Ärztin damit nicht mehr helfen. "Ich halte ihre Hand und sage ihnen, dass es mir leidtut, aber es ist zu spät."

    Nachzulesen hier: https://www.n-tv.de/panorama/A…rben-article22700368.html


    Ich verurteile niemanden für seine Entscheidung, mir fehlt halt nur jedes Verständnis dafür, warum jemand lieber eine Infektion und Covid riskiert, anstatt sich impfen zu lassen. Die Datenlage ist da nach so vielen Millionen Impfungen weltweit und so vielen Coronerkrankten einfach eindeutig. Die Risikoabwägung spricht auch bei gesunden jungen Erwachsenen ganz klar für eine Impfung.

  • Ich denke, gerade dein Beitrag senkt das Niveau der letzen 2-3 Seiten eher ab. Lustig ist es trotzdem, aber die Begündung im Spoiler ist halt blöd. Meine Meinung.--,)s

  • Homöopathische Mittel gehören ins Nahrungsergänzungsmittelregal, nicht in Apotheken und wer Spaß dran hat soll sich den Spaß ruhig selber finanzieren.

    Äh..... was an dem Produkt das die Göttinger am entwickeln sind ist in irgendeiner Art Homöopathisch ?
    Ich sehe das wie Yavin. Medikamente etc. nehme ich wenn ich Krank bin ! Sonst nicht und dann nur so viel wie eben nötig.

    Natürlich kann man schwer an Covid erkranken und auch sterben. Kann ich an Influenza oder Sepsis , Krankenhauskeimen etc. auch.
    Mal ganz pragmatisch !

    91.000 Menschen sind offiziell an und mit Covid seit Beginn des Elends verstorben.

    Davon waren 59.600 über 80 Jahre alt. Viele davon vor erkrankt.

    Bleiben 31.400 in etwa 18 Monaten unter 80 Jahren.

    31.400 von 82.000.000 Millionen.

    Da darf nun jeder gerne mal sein Individuelles Risiko errechnen.

    Ja, ich höre sie schon schreien, aber die anderen... das ist Menschenverachtend etc.
    Mag sein. Aber ich wollte einfach mal Nackte Zahlen präsentieren ( Alle vom RKI ) Den diese taugen am ehesten das Risiko einzuschätzen.
    Das nackte Risiko. Nichts anderes.
    Menschenverachtend ? etc.
    Was ist den dann die Regierung ?

    Diese lässt Jahr für Jahr 10.000 sterben weil man nicht willens ist Krankenhauskeime zu bekämpfen und dafür Geld auszugeben.

    Lieber stehend sterben als kriechend zu leben.