Die Corona-Topics

  • Ich habe eher die Befürchtung, dass es für Ungeimpfte in ein paar Monaten schwierig werden könnte. Kommt ne Impfpflicht? Haben Ungeimpfte dann weniger Freiheiten??

    Das ist letztlich eine Frage der Verhältnismäßigkeit.


    Bei einer Impfpflicht muss das eigene Selbstbestimmungsrecht und Recht auf Körperliche Unversehrtheit aus Art. 2 GG gegenüber der durch das Virus ausgehenden Gefahr abgewogen werden. Da wird ja gerne mal das Masern-Urteil herangezogen, auch wenn das als Vergleich an manchen stellen hinkt. Eine Impfpflicht sehe ich persönlich nicht, vorausgesetzt die gesellschaftliche Impfbereitschaft ist allgemein ausreichend hoch um einen ausreichenden Grad gesellschaftlicher Herdenimmunität zu erreichen-


    Was ich aber bei hohen Zahlen sehe, dass ist eine Möglichkeit zur Testverpflichtung. Jedoch sollte man davon wegkommen, von bloßen Inzidenzen auszugehen. So ja auch im von dir verlinkten Artikel. Macht man alles ausschließlich von Inzidenzen abhängig und setzt einen Automatismus in Gang, kann man diesen ggf. manipulieren und auf ihn einwirken. Die Regierung(en) sollte sich endlich klar werden, wo sie hin wollen. No-Covid? Die Überlastung der Krankenhäuser verhindern oder so einen Mittelweg wie bislang, der alle Bereiche nicht wirklich zufrieden stellt, Folgen eines Lockdowns mit sich bringt, aber am Ende mangels Konsequenz doch nicht dessen Effekt, geschweige denn gesellschaftlichen Rückhalt hat.


    Wo will man hin. Entsprechend sollte man endlich beginnen konsequent zu handeln. Und so wie Wacki schon sagt: Mit Perspektiven. Dass es nun seitens Berlin eines solchen Gesetzes bedarf ist irgendwo auch ein politisches Armutszeugnis.

    "Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach"

  • Im Forum permanent schreiben hilft, definitiv. Sieht man bei Dir.

    Du hast noch 4000-Jammer-Posts-Vorsprung. Die Scheiben deines Glashauses sind scheinbar gut geputzt, so dass man sie nicht so einfach sieht.


    Ich sehe auch ein Ungleichgewicht im Einzelhandel, was die Testpflicht betrifft. Wenn ich wie momentan als Kunde nur mit tagesaktuellem, negativem und zertifiziertem Test ein Geschäft betreten darf, sollte das nicht auch für das mir gegenüberstehende Verkaufspersonal gelten? Das Virus funktioniert doch wohl in beide Richtungen. Ist aber in der Politik offensichtlich überhaupt kein Thema.

    Bin ja froh, wenn es jetzt überhaupt eine Testpflicht für Beschäftigte gibt.

    Aber ich gebe dir Recht, solche mit Publikumsverkehr müssten täglich getestet werden. Da reicht dann auch keine Verpflichtung der Arbeitgeber*innen, einen Testangebot zu machen.

    Koriander und Dill sind kein Verbrechen.


    #haltDieFresseBild

  • Altersschnitt auf unserer leider wieder vergrößerten Covid-ICU ist 58 gerade.

    Und da sind ein paar Ü85-Jährige dabei.

    Weiß Gott nicht alle der jungen Menschen, die um ihr Leben kämpfen, haben schlimme Vorerkrankungen. Einige hatten gar nichts, einige sind halt ein bisschen übergewichtig oder haben einen (zT eingestellten) Bluthochdruck.


    Das gefällt mir alles gar nicht.


    Diese Mischung aus


    1. verständlichem (!) Einschränkungsüberdruss, der zu sehr mutigen Forderungen führt

    2. politischem Versagen, das andere besser als ich ja schon mehrfach beschrieben haben (Wirtschaftslobbyist und Ministerdarsteller Altmeier allen Ernstes weiterhin gegen Testpflicht am Arbeitsplatz)

    und

    3. der oben umrissenen Situation auf vielen (!) Stationen (man tauscht sich aus)


    ist für viele unserer Mitarbeitys zunehmend frustrierend.

    Was sagt man einer toughen, aber überarbeiteten Intensivschwester, wenn sie mir erzählt, wie ihre Nachbarn mit Gästen fröhlich zu Hause feiern, wenn sie vom Spätdienst nach Hause kriecht?


    Könnte noch viel mehr zu den vielen, vielen Aspekten schreiben-

    über Ländervergleiche und die Zahlen in Schweden,

    die Statements des Bonner HIV-Experten (Frankreich sieht's entspannt/sozial Schwache in bewachte Turnhallen/hysterische Intensivmediziner hierzulande/etc),

    die noch nicht abschließend geklärte Frage, in welchem Ausmaß Geimpfte infektiös sein können, aber dafür fehlen mir gerade Energie und Zeit.


    Bleibt gesund.

    Also sprach Röttgermann:

    "Fakt ist, dass wir die dringlich erforderlichen Entwicklungen nun benennen und aktiv angehen müssen (...), um für uns daraus die richtigen, mutigen Schritte nach vorne definieren zu können und diese konsequent anzugehen."


    Ergo:

    Wir müssen die Entwicklungen angehen, um die Schritte anzugehen.


    AMEN!

    HURRA!

  • Mir ist Hupe wie die Zahlen in Schweden,USA oder sonst wo sind. Ich habe Angst um meine Angehörigen und die Menschen die ich kenne.

    Ich vertraue den Zahlen vom RKI und die lesen sich zunehmend beängstigender.

    Ist es denn dann clever unter Angst oder im schlimmsten Fall sogar Hypochondrie, sich Zahlen reinzuziehen die einen noch mehr verängstigen und dann noch Menschen mit Gegenteiligen oder Oppositionellen Meinungen, die ein bisschen rational entschärfen wollen entgegenzutreten, obwohl man sich für die globale epidemische Lage ja gar nicht zu interessieren scheint?

    Danke für Deine Besorgnis, aber keine Sorge ich bin weder pathologisch ängstlich, noch Hypochonder.
    Die Zahlen finde ich wichtig und deshalb „ziehe „ ich sie mir rein.


    Und man interessiert sich nicht in erster Linie für die globale Lage, sondern ich.

  • Die Frage die sich mir stellt, ist, woher denn nun die erhöhten Infektionszahlen kommen.

    Dass dies ausschließlich bei privaten Treffen stattfindet, glaube ich nicht. Die Leute, die sich jetzt treffen, werden das auch schon vor 2, 4, 6 oder 8 Monaten getan haben, als die Zahlen niedriger waren.

    Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass es durchaus daran liegen könnte, dass wieder viel mehr Leute ins Büro fahren als in der Vergangenheit.

    Aktuell ist in meinem Familien- und Freundeskreis eine (!) Person im Homeoffice - das war vor einigen Monaten bzw. letztes Jahr auch noch anders.

    Man braucht morgens auch nur mal in die S-Bahn steigen oder am HBF in Düsseldorf sein. Die Züge oder die Bahnhöfe sind zwar nicht so voll wie vor Corona, aber deutlich voller als im vergangenen Jahr zwischen März und Ende September/Oktober.

    Gelüftet wird in den Büros in meinen Augen auch eher nicht so - und wenn, dann nur kurz, da ansonsten schnell gemotzt wird, wie kalt es doch wird.


    Wenn mir dann noch die Freundin eines Kollegen erzählt, dass Krankenhäuser durchaus gerne mal die Anweisungen geben, dass man doch bitte auch mit Corona-Infektion zum Dienst zu erscheinen hat, solange man keine Symptome hat, wird vielleicht auch einiges klar, warum sich wieder mehr Leute anstecken, oder die Zahlen nicht runter gehen.


    Klar ist, das die Zahlen runter gehen müssen und die Intensivbetten nicht überlastet sein dürfen. Aktuell legt man ja gut los mit dem Impfen. Ende der vergangenen Woche sind täglich rund 700.000 Leute geimpft worden - das ist gut und so werden viel schneller auch viel mehr Leute geimpft.


    Wahnsinn ist, dass die Politik seit Wochen hingewiesen wird, das gehandelt werden muss, aber im Umkehrschluss bis heute nicht geschehen ist.

    Quasi als wenn man wissen würde das man auf einen Eisberg zufahren würde, aber nicht handelt, weil man denkt, dass alles auch so gut geht und man easy an dem Eisberg vorbeifahren würde.

    Gehandelt wird dann erst, wenn man mit dem Eisberg zusammengestoßen ist. Quasi Schadensbegrenzung anstatt vorausschauend zu handeln.

    Letztes verpasstes Heimspiel:

    Mi 29.10.2008 - Fortuna vs. Kickers Offenbach 1:0

  • Mir ist Hupe wie die Zahlen in Schweden,USA oder sonst wo sind. Ich habe Angst um meine Angehörigen und die Menschen die ich kenne.

    Ich vertraue den Zahlen vom RKI und die lesen sich zunehmend beängstigender.

    ... und ich frage mich dann aber, wieso bzw. im Zusammenhang welcher Maßnahmen die hier so beängstigend sind und anderswo ohne viele solcher Regeln nicht beängstigender.

    ...und ich frage mich ob Du meinen Post verstanden hast.

  • Gehandelt wird dann erst, wenn man mit dem Eisberg zusammengestoßen ist. Quasi Schadensbegrenzung anstatt vorausschauend zu handeln.

    Das ist eigentlich ne sehr passende Metapher. Denn genau wie bei einem großen Schiff braucht es bzgl. der Maßnahmen eine gewisse Zeit, bis sie beginnen ihre Wirksamkeit zu entfalten.


    Wenn du mit 20 Knoten vorwärts fährst und dann "bremsen" willst bzw. den "Rückwärtsgang" einlegen willst, braucht es auch erstmal seine Zeit, bis die Bewegungsenergie abgebaut ist und sich das Schiff in die andere Richtung bewegt. Wenn du also erst reagierst, wenn du frontal auf den Eisberg getroffen bist, bohrst du dich die erste Zeit noch schön weiter in den Berg hinein, bevor der gewünschte Effekt eintritt und es endlich zurückkommt. Das zeigt wunderbar, wie dringend es angesichts der derzeitigen Situation auf den ICU's der Republik geboten wäre, schnellstmöglich und konsequent zu handeln.


    Nachvollziehbar und mit einer klaren Perspektive.

    "Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach"

  • "Die Frage die sich mir stellt, ist, woher denn nun die erhöhten Infektionszahlen kommen."(...).


    Das hat sicher was zu tun mit der erhöhten, Infektiösität der Corona Mutanten, die leichter, schneller und aggressiver mehr Menschen erkranken lassen. Wenn man die ersten Infektionsketten graphisch darstellt sieht man, wie die Werte eigentlich konstant niedrig bleiben aber parallel sich exponentiell quasi eine neue Pandendemie ausbreitet und sich durch Mutanten durch die Decke der Grafik schießt: Im Prinzip haben wir gerade 2 Pandemien gleichzeitig laufen.

    Toleranz ist eine Geisteshaltung, welche die Anderen erreichen müssten, damit sie endlich so denken wie ich.

  • Wäre auch schön, wenn man medikamentetechnisch mal Forschritte machen würde, etwa bzgl. Nasensprays passiert da ja so einiges zuletzt.

    Wenn man damit genügend Geld verdienen könnte...

    Gerade in den Nachrichten war von einem Asthmaspray die Rede, auch Lauterbach wirkte nicht völlig uneuphorisch. ;-)


    Auch hieß es sinngemäß, dass in geschlossenen, nicht gelüfteten Räumen laut Forschern die Aerosole tagelang durch die Luft "segeln" könnten; nächtliche Ausgangssperren seien wenig sinnvoll.

    FLAGGE ZEIGEN GEGEN RASSISMUS!

    FÜMMENNEUNZICH OLÉ!

    Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht ...

  • Ich habe hier jetzt mehrfach gelesen, dass wir eine klare Perspektive brauchen. Aber genau da sehe ich eins der Hauptprobleme, die uns die Pandemie lehrt: Das Virus ist unberechenbar, und die Ministerpräsidenten sind es auch.


    Mit den geplanten Öffnungsschritten von Anfang März wurde versucht, der Bevölkerung eine Perspektive aufzuzeigen, was aber an den Virusmutationen, an den Ministerpräsidenten im Wahlkampfmodus und an der "Pandemüdigkeit" der Menschen scheiterte. Letztgenannte wird noch verstärkt, wenn die geplanten Öffnungsschritte zu geplatzten werden.


    Die ganze Gemengelage ist einfach sehr fragil. Ich glaube, solange die Impfkampagne noch nicht auf Hochtouren läuft, die Herdenimmunität noch nicht in Sicht ist und flächendeckende und regelmäßige Testungen noch nicht gewährleistet sind, können wir weiterhin nur auf Sicht und mit Blick auf die Situation in der medizinischen Versorgung fahren, ohne mittel- oder gar längerfristige Perspektivversprechen. Keine schönen Aussichten.

    "Ich will keine Zukunft - ich will Fortuna!"
    STUNDE X

  • Ich habe hier jetzt mehrfach gelesen, dass wir eine klare Perspektive brauchen. Aber genau da sehe ich eins der Hauptprobleme, die uns die Pandemie lehrt: Das Virus ist unberechenbar, und die Ministerpräsidenten sind es auch.


    Mit den geplanten Öffnungsschritten von Anfang März wurde versucht, der Bevölkerung eine Perspektive aufzuzeigen, was aber an den Virusmutationen, an den Ministerpräsidenten im Wahlkampfmodus und an der "Pandemüdigkeit" der Menschen scheiterte. Letztgenannte wird noch verstärkt, wenn die geplanten Öffnungsschritte zu geplatzten werden.


    Die ganze Gemengelage ist einfach sehr fragil. Ich glaube, solange die Impfkampagne noch nicht auf Hochtouren läuft, die Herdenimmunität noch nicht in Sicht ist und flächendeckende und regelmäßige Testungen noch nicht gewährleistet sind, können wir weiterhin nur auf Sicht und mit Blick auf die Situation in der medizinischen Versorgung fahren, ohne mittel- oder gar längerfristige Perspektivversprechen. Keine schönen Aussichten.

    Perspektive ist letztlich nur ein Aspekt unter dem man die Bevölkerung mitnehmen kann. Und darum geht es letztlich. Die Bevölkerung mitzunehmen. Das ist auch ein entscheidender Gedanke in der Rechtstheorie und Rechtsphilosophie: Was nutzen dir Normen und Gesetze, wenn die Gesellschaft sie nicht akzeptiert oder sogar gar nicht versteht.


    Es ist an den Politikern nicht nur Gesetze und Verordnungen zu entlassen, sondern diese der Bevölkerung auch zu erklären und darzulegen. Und diesbezüglich hat der widersprüchliche Zick-Zack-Kurs der letzten Monate auf allen Ebenen zu einem immensen Vertrauensverlust geführt. Ein Aspekt um dieses Vertrauen wieder zurückzugewinnen kann eben neben der Konsequenz und Transparenz des eigenen Verhaltens, neben der Nachvollziehbarkeit eben auch die Perspektive sein. Auch wenn dies natürlich wie du zutreffenderweise beschreibst relativ schwierig ist.

    "Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach"

  • Dann kommen "lustige" Mutationen, die aktuelle Impfungen ad absurdum führen. Dann geht das ganze Spiel von vorn los. Währenddessen wird eine ganze Generation an Kindern und Jugendlichen traumatisiert. Von den Millionen von zerstörten Existenzen will ich gar nicht anfangen.


    Welche Öffnungsschritte?

    Flattern the curve

    100

    50

    35

    10


    Was jetzt? Es ist seit November eingeschränkt worden, Manche haben seit Ende März 2020 defacto Berufsverbot.

    Wer soll denn diese ganzen Folgen bezahlen? Wer ist dann noch übrig? Weitere 6 - 8 Wochen sind im Gespräch. Wären dann fast 9 Monaten. Ohne wirklichen Erfolg. 4 von 5 Gastronomieunternehmen werden Pleite sein. Die Kassen für Soziales werden leer sein, die paar Glücklichen, die dann noch einen sozialversicherungspflichtigen Job haben, werden dann von Abgaben erdrückt, Millionen Kinder werden mehr oder weniger einen Schäden davon tragen.

    Ich sag Euch eins, in so einer Welt mit diesen Aussichten will und werde ich nicht mehr leben wollen. Und so geht es im meinem familiären Umfeld Vielen.

  • Das sind mir zu apokalyptische Ausmalungen zukünftigen Lebens auf dieser Erde. Es wird andere Grundlagen für neue Welt- und Gesellschaftsformen, mit denen man leben kann, geben. Und Du solltest auch dabei sein in Zukunft.

    Toleranz ist eine Geisteshaltung, welche die Anderen erreichen müssten, damit sie endlich so denken wie ich.

  • Wenn man damit genügend Geld verdienen könnte...

    Gerade in den Nachrichten war von einem Asthmaspray die Rede, auch Lauterbach wirkte nicht völlig uneuphorisch. ;-)


    Auch hieß es sinngemäß, dass in geschlossenen, nicht gelüfteten Räumen laut Forschern die Aerosole tagelang durch die Luft "segeln" könnten; nächtliche Ausgangssperren seien wenig sinnvoll.

    Budesonid

  • Mit den geplanten Öffnungsschritten von Anfang März wurde versucht, der Bevölkerung eine Perspektive aufzuzeigen, was aber an den Virusmutationen, an den Ministerpräsidenten im Wahlkampfmodus und an der "Pandemüdigkeit" der Menschen scheiterte. Letztgenannte wird noch verstärkt, wenn die geplanten Öffnungsschritte zu geplatzten werden.

    Eine Perspektive muss aber auch realistisch sein und jeder, der sich ein bisschen mit Wissenschaft beschäftigt, wusste, dass das nur was fürs Papier war, was nicht zur Anwendung kommen wird. Weil die Politik dem Druck der Öffnungslobby nachgegeben hat, obwohl die Wissenschaft deutlich gewarnt hat. Das war natürlich fatal und hat für noch mehr Frustration in der Bevölkerung gesorgt.


    "No Covid" ist eine auf Wissenschaft basierte Perspektive, die realistisch ist und die nicht nur von Virologen und Epidemiologen unterstützt wird, sondern wo sich immer mehr Leute aus der Wirtschaft hinter versammeln. Weil das auch für sie unterm Strich weniger Schaden anrichtet. Selbst wenn man mal ein paar Wochen vieles dicht machen muss.


    Und natürlich können sich Dinge ändern und man muss evtl. erneut die Strategie anpassen. Aber erstens sollte man überhaupt erstmal mit einem Konzept anfangen und zweitens ist das keine Strategie, die ein Endziel hat. Sondern der Weg ist vielmehr das Ziel und der Weg ist je nach Lage anpassbar. Folgt aber immer dem gleichen Prinzip. Infektionszahlen mit Testkonzept und digitaler Nachverfogung niedrig halten und da, wo sie steigen, regional sofort eindämmen. Stark vereinfacht ist das das Modell Rostock, aber bundesweit.

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