Die Corona-Topics

  • Mit Ihrer Meinung steht sie nicht alleine da in der Reihe seriöser Wissenschaftler. Deine Namensfledderung ist despektierlich, auch wenn sie lustig daher kommt, Brinkmann, Drosten, Wieler, Lauterbach und RKI sind für mich jetzt ausschließlich als wissenschaftliche Basis inhaltlich Informations Bezugspunkte. Was sonst noch so Situations opportun von sonst wem abgesondert wird interessiert mich recht wenig.

    Du darfst deine Infos ja gerne nur aus den genannten Quellen beziehen, wissenschaftlich ist diese Haltung jedenfalls nicht.

    Jo, Lauterbach und Wissenschaftlich ;-). Woran arbeitet der nochmal ? In welcher Wissenschaftlichen Fachrichtung ?

    Lieber stehend sterben als kriechend zu leben.

  • Heißt, dass theoretisch (sofern die Zahlen so bleiben) zum Saisonauftakt 33 % Zuschauer ins Stadion (rd. 17.000) und zum 01.September mit Konzept das Stadion wieder voll gemacht werden darf ohne Begrenzung.

  • Du darfst deine Infos ja gerne nur aus den genannten Quellen beziehen, wissenschaftlich ist diese Haltung jedenfalls nicht.

    Jo, Lauterbach und Wissenschaftlich ;-). Woran arbeitet der nochmal ? In welcher Wissenschaftlichen Fachrichtung ?

    Aufgrund seiner wissenschaftlichen Vorbildung ist er zumindest in der Lage, sich seine Meinung aus den vorhandenen Rohdaten zu bilden.

    Das ist exponentiell mehr als kreative Meinungen aus dem www zu popeln.

  • Die Sonne bekommt anscheinend nur den Inzidenzen gut :zini:

    "Die Stehplätze gehören abgeschafft, die Zäune erhöht, und bei jeder Ausschreitung sollten für den Verein 100 000 Euro fällig werden."
    "Bitte, Pfefferspray ist immer noch milder als der Schlagstock! Es tut kurz weh, die Augen tränen, das wars. "
    Im Namen der Toleranz sollten wir das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren!
    Wahnsinnige explodieren nicht wenn sie vom Sonnenlicht getroffen werden, ganz egal wie wahnsinnig sie sind.

  • Du darfst deine Infos ja gerne nur aus den genannten Quellen beziehen, wissenschaftlich ist diese Haltung jedenfalls nicht.

    Jo, Lauterbach und Wissenschaftlich ;-). Woran arbeitet der nochmal ? In welcher Wissenschaftlichen Fachrichtung ?

    (Gesundheits-)Ökonomie, Spezialgebiet Talkshowtourismus. Daran/darin arbeitet er auch intensiv und transparent.

    "Wenn die Gesellschaft beschließt, den Fragenden hinzurichten, dann sagt das etwas über die Gesellschaft, aber nicht über die Frage." (D. Brüggemann)

  • Astrologie. 10 Vorhersagen, und wenn dann mal eine trifft sagt er "habe ich ja vor Zeitraum x vorhergesagt"

    Übertrieben, aber so ist es doch.


    Von Haus aus ist der ja auch Ökonom. Seine Ex hat mehr Expertise in Sachen Pandemie.

    Mach doch mal eine Aufstellung, welche zehn Vorhersagen er getätigt hat und wo nur eine eingetroffen ist, das wäre doch ganz interessant.


    Von Haus aus hat der Mann

    - Abitur

    - ein abgeschlossenenes Medizinstudium

    - einen Master of Public Health (MPH) mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management .


    Ich würde einmal behaupten, mit allen drei Bildungsabschlüssen steht er weit vor ach so konstruktiven Kritikern.

  • Du darfst deine Infos ja gerne nur aus den genannten Quellen beziehen, wissenschaftlich ist diese Haltung jedenfalls nicht.

    Jo, Lauterbach und Wissenschaftlich ;-). Woran arbeitet der nochmal ? In welcher Wissenschaftlichen Fachrichhttps://taz.de/Corona-Politiker-Karl-Lauterbach-im-Portraet/!5727184/tung ?

    "Der Professor 1998 wird er Direktor und Professor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) an der Uni Köln. Zehn Jahre später avanciert er zum Professor für Gesundheitspolitik und -management an der Harvard School of Public Health." (aus "https://taz.de/Corona-Politiker-Karl-Lauterbach-im-Portraet/!5727184/").


    Zitat aus dem "Ärzteblatt":

    (...)"Der SPD-Abgeordnete Prof. Dr. med. Karl Lauterbach lässt bekanntermaßen kaum ein gutes Haar am deutschen Gesundheitssystem im Allgemeinen und an der fachlichen Qualifikation der Ärzte im Besonderen. Nicht einmal von Olivenöl verstünden die Mediziner etwas, schimpfte er bei der Präsentation seines neuen Buches „Gesund im kranken System“ (erschienen bei Rowohlt, 16,90 Euro): „Kaum ein Arzt kann zum Beispiel sagen, ob sich Qualitätsunterschiede eher bei Olivenöl oder bei Rotwein auf die Gesundheit der Menschen auswirken.

    Der besorgte Leser kann jedoch beruhigt sein: Lauterbach – Wissenschaftler, Politiker und eben auch Arzt – springt ob der Unkenntnis seiner Kollegen in die Bresche und gibt selbst Gesundheitstipps. So empfiehlt er die Mittelmeerdiät (viel Olivenöl, wenig Fleisch). Sie beuge Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.(...).


    Das müsste doch eigentlich reichen um ihn als Wissenschaftler für Dich darzustellen. Oder muss ich noch eine Erklärung zufügen darüber, was ein Wissenschaftler ist?

    "Um zu verstehen, wer euch steuert, muss man nur entdecken, wen ihr nicht kritisieren dürft" (Voltaire)

  • Wer bei Todeszahlen von "an oder mit Corona verstorben" redet, ist für mich kein Wissenschaftler.

    Das ist ja nun auch Quatsch so pauschal. Ich finde ihn nur langsam als Mahnminister nicht mehr tragbar. Wenn man Szenarien heraufbeschwört sollten diese zu 80% auch zutreffen, denn sonst nimmt das Volk Warnungen nicht mehr ernst genug. Gilt dann auch für andere Experten. Ein Topf in den Köpfen der grossen Masse. DAS ist was ich kritisiere.


    Wäre er kein Politiker würde ihn doch kein Schwein ins TV einladen. Format hat er dafür nämlich nicht mit seinem " also, ich sag mal, whenn, also, die Zahlen, also eine Studie belegt eindeutig, also whenn..:facepalm:"

    Mir fehlt immer "was wollte ich noch mal sagen"?


    immerhin gibt er meist zu wenn er sich geirrt hat.

  • Ich habe nicht von Lauterbach geredet. Ich rede von Menschen, die diese Aussagen tätigen.

  • Leute geht raus genießt die Freiheiten. Scheißegal was die einzelnen Experten sagen, jetzt ist der Moment alles nachzuholen, was man in den letzten Monaten vermisst hat. Im Herbst geht wahrscheinlich der Mist von vorne los. Ich bin kein Experte, aber trotzdem sage ich voraus, dass die 4. Welle kommt. Freue mich schon nach der Arbeit auf ein Bier mit Freunden am Mirker Bahnhof. Für alle die Menschenansammlungen meiden, haltet euch von der Nordbahn Trasse fern.

  • Mit Ihrer Meinung steht sie nicht alleine da in der Reihe seriöser Wissenschaftler. Deine Namensfledderung ist despektierlich, auch wenn sie lustig daher kommt, Brinkmann, Drosten, Wieler, Lauterbach und RKI sind für mich jetzt ausschließlich als wissenschaftliche Basis inhaltlich Informations Bezugspunkte. Was sonst noch so Situations opportun von sonst wem abgesondert wird interessiert mich recht wenig.

    Du darfst deine Infos ja gerne nur aus den genannten Quellen beziehen, wissenschaftlich ist diese Haltung jedenfalls nicht.

    Ich bin ja auch kein Wissenschaftler sondern lediglich Berufspädagoge mit Umgang mit Wissenschaftlern in meinem Berufsleben gewesen.

    "Um zu verstehen, wer euch steuert, muss man nur entdecken, wen ihr nicht kritisieren dürft" (Voltaire)

  • Meine Aussage bezog sich nicht auf Lauterbach. Es geht um Wissenschaft. Die lebt vom Diskurs, vom Hinterfragen, vom Zweifel.

    Wer seine Informationen nur von Ioannidis, Streek und Tegnell erhält, macht's übrigens nicht besser.

  • Ich erhebe nicht den Anspruch Wissenschaftler zu sein. Ich bin auf der Suche nach Glaubwürdigkeit und für mich verständliche Transparenz. Und da erscheint mir die von mir getroffene Auswahl an Wissenschaftlern für mein Verständnis eben mehr Vorteile zu bieten als Andere mit ihren Aussagen. Auch in Anbetracht möglicher ideologischer Zielvorgaben in Bezug irgend einer Auswahl von Dritten (Meist Print oder Bildmedien) , die dann von den von Dir genannten Wissenschaftlern in ausgesuchten Medien transportiert und dargestellt werden. Am Ende ist es ja vielleicht entgegen aller Rationalität eine "Glaubensfrage", welche Aussage besser zu einem passt.

    "Um zu verstehen, wer euch steuert, muss man nur entdecken, wen ihr nicht kritisieren dürft" (Voltaire)

  • Ich erhebe nicht den Anspruch Wissenschaftler zu sein. Ich bin auf der Suche nach Glaubwürdigkeit und für mich verständliche Transparenz. Und da erscheint mir die von mir getroffene Auswahl an Wissenschaftlern für mein Verständnis eben mehr Vorteile zu bieten als Andere mit ihren Aussagen. Auch in Anbetracht möglicher ideologischer Zielvorgaben in Bezug irgend einer Auswahl von Dritten (Meist Print oder Bildmedien) , die dann von den von Dir genannten Wissenschaftlern in ausgesuchten Medien transportiert und dargestellt werden. Am Ende ist es ja vielleicht entgegen aller Rationalität eine "Glaubensfrage", welche Aussage besser zu einem passt.

    War auch nicht als Angriff auf dich gemeint. Nicht jeder hat die Lust oder Zeit, sich alle relevanten Positionen zu erarbeiten. Nur muss einem klar sein: wer Wissenschaft nach "Glaubensfrage" selektiert, hat einen eingeschränkten Blickwinkel. Das ist auch nicht weiter schlimm, aber es muss für den Diskurs bewusst sein.

  • Wer bei Todeszahlen von "an oder mit Corona verstorben" redet, ist für mich kein Wissenschaftler.

    Ich rede nicht von Lauterbach.

    Kannst Du diese gewagte These auch begründen? Immerhin sprichst Du ja damit den Wissenschaftlern des Robert-Koch-Instituts aber auch ihren Kollegen, die am dänischen Pendant des RKI arbeiten (Statens Serum Institut, wo man von Todesfällen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Infektion redet) ab, Wissenschaftler zu sein. Und mir übrigens auch.


    Ich halte es ja für vermessen zu glauben, man könnte für alle die 89.591 Menschen in Deutschland, die seit März 2020 an oder mit Covid-19 verstorben sind, mit Sicherheit bestimmen, ob a) die Covid-19 Infektion die zugrunde liegende Ursache des Todes war (also die Ursache, die die Kausalkette in Gang gesetzt hat, z.B. Covid-19->Lungenentzündung->Atemwegsversagen), b) Covid-19 zu einer bereits sich in Gang befindlichen Kausalkette verstärkend beigetragen hat oder c) Covid-19 überhaupt nichts zum Tod beigetragen hat und die Person zu dem bestimmten Tag und zu der bestimmten Stunde auch verstorben wäre, wenn sie keine Covid-19 Infektion gehabt hätte.


    Soweit ich die Literatur überblicke, deuten Krankenhausstudien darauf hin, dass bei der überwältigenden Mehrzahl der Menschen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19 Infektion verstorben sind, die Covid-19 Infektion die zu Grunde liegende Ursache des Todes war. Eine britische Krankenhausstudie zur ersten Welle kommt zu dem Schluss, dass bei 93% der Toten, die Covid-19 Infektion die zu Grunde liegende Ursache war.

    https://www.rcpjournals.org/content/clinmedicine/20/5/e189


    Eine Krankenhausstudie aus Texas kommt zu dem Schluss, dass bei 85% der Toten, die im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben sind, die Covid-19 Infektion die zu Grunde liegende Ursache des Todes war. Bei 5% war klar, dass Covid-19 nicht die Todesursache war und bei 10% fühlten die Wissenschaftler sich nicht sicher genug, um eine Zuordnung treffen zu können.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33912841/


    Wie gesagt, das sind Studien aus einzelnen Krankenhäusern, bei Todesfällen zu Hause oder in Pflegeheimen mag es anders aussehen, das weiss ich nicht. Vielleicht gibt es auch andere Studien mit anderen Prozentzahlen, da habe ich keinen Überblick. Wobei man natürlich auch bedenken sollte, dass bei Todesfällen ausserhalb von Krankenhäusern es sicherlich einen gewissen Prozentsatz an Menschen gibt, bei denen Covid-19 die zu Grunde liegende Todesursache war, Covid-19 aber nicht diagnostiziert worden ist. Aber das ist natürlich ein anderes Thema.


    Zusammenfassend sieht es für mich so aus, dass a) bei der grossen Mehrzahl der Menschen, die nach einem positiven Covid-19 Test verstorben sind, Covid-19 die zu Grunde liegende Ursache war; b) es aber natürlich eine gewisse, wahrscheinlich relativ kleine Anzahl an Menschen gibt, die nach einem positiven Covid-19 versterben und bei denen Covid-19 nicht die zu Grunde liegende Ursache des Todes war, c) es unmöglich ist, diese beiden Gruppen klar auseinanderzuhalten, das kann man in Studien machen, aber selbst dort gibt es, wie oben beschrieben, Unsicherheiten, in Alltag kann man eine klare und eindeutige Zuordnung der Todesursache häufig nicht vornehmen. Insofern scheint mir die Redeweise von 89.591 Menschen, die in Deutschland seit März 2020 an oder mit Covid-19 verstorben sind ganz vernünftig. Dass Du Leute, die so reden nicht mehr als Wissenschaftler akzeptieren kannst, finde ich erstaunlich. Ich gebe zu, präziser wäre es beim heutigen Kenntnisstand zu sagen dass "in Deutschland seit März 2020 insgesamt 89.591 Menschen verstorben sind, bei denen im engen zeitlichen Zusammenhang mit ihrem Tod eine Covid-19 Infektion mittels eines PCR Tests festgestellt wurde und dass davon auszugehen ist, dass bei der überwältigenden Mehrzahl der hier Verstorbenen, Covid-19 die zu Grunde liegende Ursache war, wobei des Weiteren auch noch zu bedenken ist, dass es eine gewissen, unbekannte Anzahl an Todesfällen gibt, bei denen Covid-19 die zu Grunde liegende Ursache war, Covid-19 aber nicht diagnostiziert worden ist". Das ist allerdings ein ziemlich langer Satz, da finde ich es doch praktischer zu sagen, dass 89.591 Menschen an oder mit Covid-19 verstorben sind, wenngleich dieser Satz auch etwas irreführend, weil er die Möglichkeit offen lässt, dass der Anteil "an" oder "mit" 50:50 sein könnte, wonach es ja nun überhaupt nicht aussieht.

  • Leute geht raus genießt die Freiheiten. Scheißegal was die einzelnen Experten sagen, jetzt ist der Moment alles nachzuholen, was man in den letzten Monaten vermisst hat. Im Herbst geht wahrscheinlich der Mist von vorne los.

    Das würde wahrscheinlich genau so funktionieren, wenn alle mitmachten. Guter Plan!

    Das Fahrrad bedeutet den Tod jeder zivilisierten Gesellschaft.

    Alte weiße Männer werden lernen müssen, mit dem Gendersternchen zu leben.

    Alles andere wäre Spekulation!