Die Sommer-Offtopics

  • mal eine Frage wer beschleunigt die Einbürgerung von all den Flüchtlingen die sich als Handwerker oder Reinigungskräfte gut machen, wenn sie dann mal eine Stelle bekommen haben.

    Keiner, die werden nämlich trotz voller Integration, Wohnung, gute Deutschkenntnisse und trotz Bestätigung des Arbeitgebers und der Kollegen über Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit abgeschoben.

    Quelle: Mein Sohn, in dessen Betrieb das vor 2 Wochen passiert ist.

    Zja, und komischerweise debattiert man darüber sehr viel weniger als über "Merkels Versagen" vor 4 Jahren und Jatta´s Betrug (welcher bis heute kein erwiesener ist).

    Das schwächt unsere Wirtschaft so massiv und das vielfach nur, um die AFD affinen Teile des Volkes nicht auf ewig an Selbige zu verlieren.....

    Traurig, echt.....

  • Ich glaube eher dass da behördlich nicht unterschieden wird oder kann.

    Spreu von Weizen durch Gutdünken trennen wäre auch nicht toll.

    Schwierig.

    Ich sehe es nicht als "Spreu vom Weizen trennen" an, wenn ein hiesiger Arbeitgeber und die dort angestellten Kollegen jemanden hier halten möchten, diesem jemanden auch zu ermöglichen hier zu bleiben...Nicht in Zeiten wo das Handwerk in unserem Land bspw. dringend solche Leute benötigt.

  • Ich glaube eher dass da behördlich nicht unterschieden wird oder kann.

    Spreu von Weizen durch Gutdünken trennen wäre auch nicht toll.

    Schwierig.

    Doch. Leute, die sich hier integrieren und ihre Chance nutzen/nutzen wollen, sollten doch nicht abgeschoben werden. Leute, die überprüft wurden und aktenkundig in ihren Heimatländern, dazu hier straffällig geworden sind, sollten definitiv abgeschoben werden. Wenn ich nur an die Farce von Bin Ladens Leibwächter denke, der zurückgeholt werden sollte und gleichzeitig Leute abgeschoben wurden, die in Betrieben zu guten Mitarbeitern angelernt, sowie gesellschaftlich geschätzt wurden, dann kann man nur mit dem Kappes schütteln.


    Spreu vom Weizen hört sich zwar hart an, ist aber notwendig. Und damit meine ich nicht diejenigen, die hier Schutz gesucht haben und sich nichts zu Schulden lassen kommen.

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Ich bin bei euch.

    Gerade im Zuge des Fachkräftemangels ist es desaströs wie verfahren wird.

    Offensichtlich gibt es aber keine Kriterien, kein Verfahren aktuell wie man das ändern kann.

    Es kann nicht sein dass gute und willige Leute im Abschiebeflieger sitzen und im anderen Flieger sitzt schon der (asiatische) Ersatz.


    Es wird anscheinend nur geguckt wie der Status im Heimatland ist, nicht wie es sich hier verhält. Bekloppt.

  • Siehe auch die ausgewiesene Duisburger Schülerin aus Afghanistan, die man aber wieder zurück geholt hat, zurückholen hat müssen.

    Sorry für die Korrektur, das Mädchen kam aus Nepal.

    Die Tochter einer Arbeitskollegin war in der Klasse mit ihr und es muss wohl ein schreckliches Ereignis für die Kids gewesen sein, als das Mädel im Unterricht abgeholt wurde. Schön zu sehen allerdings, wie die ganzen Schüler zusammen gehalten und protestiert haben, bis die Abschiebung rückgängig gemacht wurde.

    Als Haus wärst du ne Hütte
    als Nahrung trocken Brot
    als Pflanze Mauerblümchen
    als Raubtier schon längst tot!

  • Zum Rechtlichen bzgl. der Abschiebungen, falls jemand sich gut integriert hat :


    Die Lage ist kompliziert und einzelfallabhängig. Wahrscheinlich ist oben die Arbeitsduldung gemeint.


    Ich arbeite mit jugendlichen und heranwachsenden Flüchtlingen im Schulalter/ersten Lehrjahr und helfe bei der Verselbständigung, daher bekomme ich die praktische Durchführung hautnah mit.

    Es gibt einen Katalog von Berufen, vornehmlich Handwerk, bei denen eine aufenthaltsrechtliche Duldung wegen des bestehenden Arbeitsverhältnisses unabhängig vom Ausgang des Asylverfahrens gegeben werden kann (habe aber noch keine Ablehnung mitbekommen bei Vorliegen der Voraussetzungen).

    Mit Aufgabe der Tätigkeit erlischt diese sofort und der Arbeitgeber ist hierüber meldepflichtig.

    Damit soll unser Fachkräftemangel mit aufgefangen werden. Ab einer gewissen Aufenthaltsdauer erhalten die Betroffenen ein dauerhaftes Bleiberecht.


    Bei den strittigen Rückholungen geht es meist um Fehler im Asylverfahren seitens der Behörden, vornehmlich des BaMF.

    Das ist ein ganz anderes Verfahren, in dem lediglich Ansprüche aus dem Asylrecht geprüft werden nach Durchführung eines sehr gründlichen Interviews.

    Die Durchführung dieser Befragung und die rechtliche Beurteilung des Gesagten, insb. die Glaubhaftigkeit steht hier im Fokus.

  • Na, was meinste...? Beleidigender Einzeiler ohne konkretes Eingehen auf den Inhalt und ohne Begründung - könnte passen, oder?

    Was ist denn daran beleidigend? Ich hatte den wahrlich dummen Inhalt kritisiert.

    Und die kritisierte Aussage ist nun wahrlich so dumm, indem sie allen mir bekannten Aussagen der Verkehrsflussforschung widerspricht. Was soll man denn daran noch weiter herumdiskutieren.


    Damit's auch zu diesem Thema nicht langweilig wird (vor lauter Röttgermann/Steinforth/Ernst kommt man ja zu nix):


    <tieflufthol> Ich weiß gar nicht, wo und wie ich anfangen soll, soviel Widerspruch fordern Deine Zeilen heraus.


    So, der Inhalt meiner Aussage war also "wahrlich dumm", und dabei stützt Du Dich ausschließlich auf die "dir bekannten Aussagen der Verkehrsflussforschung". Dann muss ich dazu zunächst festhalten, dass Dir viele Aussagen offensichtlich eben nicht bekannt sind. Und das ist einigermaßen bedenklich, gerade wenn man so groß die Klappe meint aufreißen zu können. Trotz aller Unkenntnis gibt's vor lauter Überheblichkeit natürlich nix weiter herumzudiskutieren, man hat ja schließlich die Weisheit für sich gepachtet.


    Zur Erinnerung: es ging um die Frage, ob ein Tempolimit den Verkehr flüssiger macht. Dann wollen wir mal:


    Man muss ja nur mal "tempolimit stauvermeidung" in Google eingeben, das schaffst auch Du. Da stößt man dann schon in einem der ersten Links auf einen SpOn-Artikel, der auf eine lange geheim gehaltene Studie des Verkehrsministeriums verweist, wonach die meisten ohnehin nicht viel schneller als mit 130 km/h unterwegs sind (nur jeder Zehnte fährt schneller als 150 km/h - und das natürlich nur da, wo es auch möglich ist, es also schon per Definition keinen Stau geben kann). Dennoch, wie wir alle wissen, stehen wir oft genug im Stau, auch und gerade auf ohnehin bereits begrenzten Autobahnabschnitten.


    Beim zweiten Link wird schon in der Einleitung gesagt: "Derzeit diskutieren Experten angeregt darüber, ob Tempolimits helfen können, Staus zu vermeiden. Die Meinungen zu diesem Thema sind allerdings sehr gespalten." Ja wie jetzt - Experten diskutieren und sind sich noch nicht einmal einig? Kann doch gar nicht sein, wo doch sogar schon Herr rotation2013 längst weiß, was Sache ist und jede weitere Diskussion für überflüssig erklärt hat. Sind vermutlich genauso "wahrlich dumm" wie der User myfreexp , diese Experten - sollten sich besser mal hier im Forum ihre Lektion abholen.


    Eine Passage aus diesem Artikel:


    Die "Welt" dagegen berichtet von einem Experiment der Universität von Nagoya in Japan, das ein anderes Bild zeigt: Hier wurden 22 Autofahrer gebeten, bei mäßiger Geschwindigkeit und konstantem Abstand im Kreis hintereinander herzufahren. Trotz der simplen Aufgabenstellung kam es zum Stau, wenn einer der Teilnehmer unaufmerksam wurde, langsamer fuhr und seine Hintermänner zum Abbremsen zwang. Keine Überraschung für Stauforscher Professor Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen. Gegenüber der "Welt" erklärt er, dass Autofahrer bei niedrigen oder gleichbleibenden Geschwindigkeiten eher dazu neigen würden, unaufmerksam zu sein. Zudem hätten Versuche in Schweden, eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h in der Innenstadt einzuführen, gezeigt, "dass generelle Lösungen Aggressionen beim Autofahrer schüren."


    Vielleicht können aber Japaner auch einfach nicht im Kreis fahren, haben ja auch noch nie einen Formel-1-Weltmeister gestellt. Aber der oben erwähnte Stauforscher Prof. Michael Schreckenberg (sollte der etwa einer der sog. "Experten" sein?) ist ja offenbar Deutscher, und mit diesem finden wir ebenfalls unter den ersten Links folgendes Interview:


    Stauforscher im Interview: Ein Tempolimit bringt nichts!


    Hmm, der Mann kann ja keine Ahnung haben, steht dies doch in krassem Gegensatz zu den Erkenntnissen anerkannter Fachleute hier im Forum. Der Mann verbreitet gar Unglaubliches:



    So unfassbar wie ebenfalls "wahrlich dumm". Alleine schon auf die völlig abwegige Idee zu kommen, Staus könnten mit dem Verkehrsaufkommen in Zusammenhang stehen. Und sowas will Professor sein?!


    Jetzt wird man natürlich einwenden "Ja klar, "aio" ist ja auch eine Online-Publikation von Audi, der Mann ist gekauft!". Dummerweise hat er sich aber auch allen anderen Medien wie dem Schwäbischen Tagblatt und der dpa gegenüber inhaltlich gleichlautend geäußert. Und zu allem Unglück ist er auch noch gebürtiger Düsseldorfer.


    So, oben siehst Du, was ich unter einem Beitrag zur Diskussion verstehe. Er sollte Dir wenigstens zu der Erkenntnis verhelfen, dass a) Du Dich offenbar nicht im Besitz aller "bekannten Aussagen der Verkehrsflussforschung" befindest, b) es nicht klug ist, sich nur auf die zu stützen, die man kennt (oder die einem gerade in den Kram passen), und c) es tatsächlich Experten gibt, die im Gegensatz zu Dir eine Diskussion nicht für überflüssig halten.


    Kannst Du alles jetzt gerne wieder mit einem Einzeiler á la "Dümmer geht es wirklich nicht" ohne jede Begründung kommentieren - aber ich fürchte, das fällt dann auf Dich selbst zurück.

  • Trotz aller Experten (die mehrheitlich wahrscheinlich Lobby gesteuert sind), glaube ich, dass ein generelles Tempolimit den Verkehr flüssiger machen würde.

    Es stimmt natürlich, je schneller ich fahre, desto kürzer ist die Zeit, in der ich die Straße nutze, das Problem dabei ist aber, dass ich zum Einen größere Abstände einhalten muss, wodurch ich dann "mehr" Straßenfläche brauche, und zum Anderen diverse Fahrzeuge nicht schnell fahren (können oder wollen).

    Ein gleichmäßiges Tempo (von allen) reduziert definitiv Staus, egal ob nun alle 180 oder 80 fahren. Staubegünstigend sind immer die stark unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die gefahren werden, weil schon durch einen nicht so schnellen Verkehrsteilnehmer, der mit 100 zwei LKW überholt, etliche, hintereinander herjagende "Raser" (nicht negativ gemeint) dahingehend ausgebremst werden, dass der Letzte am Ende vielleicht nur noch 40 fährt, bevor es wieder ans beschleunigen geht. Da es die Langsamfahrer aber nun einmal gibt (LKW können nicht 180 fahren) wären Tempolimits zu Stoßzeiten eine Möglichkeit Staus zu reduzieren.

    Aber weil die Mehrheit noch um ihre Freiheitsrechte fürchtet, steht man in den Hauptverkehrszeiten dann lieber etwas länger im Stau, als ggf. auf 100 gebremst zu werden.

    Ich halte in dem Zusammenhang Tageszeitgebundene Tempolimits für sehr sinnvoll.

  • Wo, sehr geehrter myfreexp , widerlegen deine Argumente, die absolute Dummheit der Aussage, je schneller man führe, desto geringer sei die Staugefahr? ( Es ging um genau die Behauptung und nicht darum, welches Tempolimit auf welchen Straßen sinnvoll ist. )


    Ob ein Tempolimit auf einem konkreten Wert sinnvoll ist? Sicherlich ein Diskussionspunkt. Wissenschaftler sehen Problem durch nachlassende Konzentration der Autofahrer bei zu gleichförmig niedriger Geschwindigkeit? Akzeptiert. Aber welcher Deiner Experten behauptet, Geschwindigkeitsdifferenzen spielten keine Rolle bei der Staubildung, Wolfgang   myfreexp ?

  • Alpa Warum wohl die beauftragten Verkehrsexperten nicht zum gleichen Ergebnis kommen...? Scheint doch alles ganz einfach zu sein.8o

    Alles was ich schreibe beruht auf Fakten oder Hörensagen oder weil ich es mir so denke.
    Manchmal rate ich auch nur.
    Auf jeden Fall ist es meine Meinung oder die von jemand anderen die ich zu meiner gemacht habe.

  • Stau gibts ja nicht nur auf der Autobahn. Im Stadtverkehr isses zum Teil extrem. Warum? Ich beobachte das schon sehr lange. Das der Verkehr zugenommen hat, ja, ist ein Punkt. Der zweite Punkt ist aber, das die Ampelschaltungen komplett umgestellt worden sind.


    Die erste Ampel wird grün, du fährst los. Vor nicht allzu langer Zeit wurde die nächste Ampel ebenfalls grün und du konntest schön durchfahren. Mittlerweile wird die zweite Ampel aber rot, nachdem du an der Ersten Ampel losfährst. Und somit macht die erste, grüne Ampel keinen Sinn, weil sich von hinten alles staut.


    Vor gut 2 Jahren konnte ich mit dem Fahrrad meist durchfahren. Heute steh ich an fast jeder Ampel. Guter Verkehrsfluss bzw Steuerung ist für mich etwas anderes. Wahrscheinlich ist das aber genauso gewollt, damit die Luftwerte schlecht sind, um bestimmte Dinge in die Wege zu leiten. Stichwort CO2-Steuer und/oder Elektromobilität forcieren...

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Wahrscheinlich ist das aber genauso gewollt, damit die Luftwerte schlecht sind, um bestimmte Dinge in die Wege zu leiten. Stichwort CO2-Steuer und/oder Elektromobilität forcieren...

    Das ganze ist eine Verschwörung der Aluhutindustrie. Aber ist ja klar, dass ihr alle den perfiden Plan in eurer Naivität nicht erkennt.

  • Stau gibts ja nicht nur auf der Autobahn. Im Stadtverkehr isses zum Teil extrem. Warum? Ich beobachte das schon sehr lange. Das der Verkehr zugenommen hat, ja, ist ein Punkt. Der zweite Punkt ist aber, das die Ampelschaltungen komplett umgestellt worden sind.


    Die erste Ampel wird grün, du fährst los. Vor nicht allzu langer Zeit wurde die nächste Ampel ebenfalls grün und du konntest schön durchfahren. Mittlerweile wird die zweite Ampel aber rot, nachdem du an der Ersten Ampel losfährst. Und somit macht die erste, grüne Ampel keinen Sinn, weil sich von hinten alles staut.


    Vor gut 2 Jahren konnte ich mit dem Fahrrad meist durchfahren. Heute steh ich an fast jeder Ampel. Guter Verkehrsfluss bzw Steuerung ist für mich etwas anderes. Wahrscheinlich ist das aber genauso gewollt, damit die Luftwerte schlecht sind, um bestimmte Dinge in die Wege zu leiten. Stichwort CO2-Steuer und/oder Elektromobilität forcieren...

    Das die deutsche Politik Kontra VW, Daimler, BMW arbeiten will erscheint mir allerdings sehr weit hergeholt.......Wäre neu in der Nachkriegsgeschichte unseres Landes.

  • Setzt die Regierung die Hersteller nicht unter Druck? Wird die E-Mobilität nicht in Gang gesetzt? Hat die Regierung, die Energieriesen Eon und RWE nicht unter Zugzwang gesetzt, als Merkel nach Fukushima die Rolle rückwärts in Sachen Atomenergie gemacht hat? Natürlich ist das ein wenig überspitzt mit meiner Aussage, aber fällt euch das nicht auf, wie sich einiges im Strassenverkehr, sprich Ampelschaltung, verändert hat? Ob ich naiv bin oder aus der Aluhutindustrie stamme, ist vielleicht eine Möglichkeit...

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Das die deutsche Politik Kontra VW, Daimler, BMW arbeiten will erscheint mir allerdings sehr weit hergeholt.......Wäre neu in der Nachkriegsgeschichte unseres Landes.

    Die Stadtverwaltungen sind ungleich deutsche Politik.

    Die Stadtverwaltungen führen die CO2 Steuer ein?


    Fortunist :

    Ich arbeite in den letzten 10 Jahren in LUX und CH und guess what?

    Hier passiert ähnliches. Die Politik auch in diesen Ländern setzt ein wenig mehr auf Ökologie. Das ist kein rein deutscher politischer Wille, es ist ein globaler.

    Und es gibt ja auch Gründe dafür, die wir, solange wir die Umweltschädigung unsereres Planten nicht leugnen, ja auch generell als Wahr ansehen.

    Ob nun der Ausstieg aus der Atomkraft, die Einführung und der Ausbau der E-Mobilität DIE Lösungen sind, darüber lässt sich trefflich debattieren, aber der Druck der Politik den Du ansprichst, der kommt häufig (bspw. auf unserer Autoindustrie) erst dann, wenn es kurz vor Zwölf ist und wir global den Anschluss verlieren zu drohen.

    Ich werfe eher DAS der Politik vor...und zwar weil diese zu lange auf VW, Daimler, BMW gekuschel macht.


    Aber ich mag nun nicht in endlos Schleife diskutieren, ich persönlcih sehe keine Kehrtwende in unserer Politik pro-Grosskonzerne (siehe "Altmeiers Champions").

    Ich persönlich ware eher froh, wenn Politik udn Grosskonzerne sich wesentlich mehr voneinander lösen könnten.

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  • Natürlich ist das ein wenig überspitzt mit meiner Aussage, aber fällt euch das nicht auf, wie sich einiges im Strassenverkehr, sprich Ampelschaltung, verändert hat? Ob ich naiv bin oder aus der Aluhutindustrie stamme, ist vielleicht eine Möglichkeit...

    Nein, das siehst du vollkommen richtig. Ich wundere mich auch täglich über diese blödsinnigen Schaltungen. Früher hieß es mal "grüne Welle", damit der Verkehr fließt; heute heißt es "rote Welle", damit der Verkehr steht.