Alles rund um die schönste Stadt am Rhein

  • Nur für Interessierte:
    Nach der aktuellen weltweiten Shanghai Liste führender Universitäten liegt Düsseldorf auf Platz 362. Also eher abgeschlagen mit Null Preisträgern und eher schwacher Zitation und Publikation.



    Die Kriterien (Gewichtung in Prozent):


    Quality of Education: Alumni of an institution winning Nobel Prizes and Fields Medals
    Alumni 10%


    Quality of Faculty
    Staff of an institution winning Nobel Prizes and Fields Medals
    Award 20%


    Highly cited researchers in 21 broad subject categories
    HiCi 20%


    Research Output: Articles published in Nature and Science*
    N&S 20%


    Articles in Science Citation Index-expanded, Social Science Citation Index
    SCI 20%


    Size of Institution: Academic performance with respect to the size of an institution
    Size 10%

  • Ich find` die Begale ja irgendwie knuffig....

    Sollte man von einem Frauenbeauftragten auch erwarten. Was erledigt denn der Beauftragte so bei den Frauen und wer hat ihn für was beauftragt? Fragen über Fragen und ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt ;h

  • Ich find` die Begale ja irgendwie knuffig....

    Sollte man von einem Frauenbeauftragten auch erwarten. Was erledigt denn der Beauftragte so bei den Frauen und wer hat ihn für was beauftragt? Fragen über Fragen und ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt ;h

    Eine Aufgabe, die halt ein Höchstmaß an Diskretion verlangt. Sorry.. ;)


    Voyeure bitte per PN melden.. *lol*


  • Um jedem User unseres Forums die frühe Möglichkeit der Information , aber auch des Meinungsaustausch zu ermöglichen,
    will ich nach der Entscheidung in Sachen Golzheimer Friedhof das nächste Problem in unserer Stadt angehen.
    Der KÖ - Bogen.
    Zur einführenden Information gebe ich einen Artikel der Stadt Düsseldorf zu diesem Thema weiter.
    ( stadtplanung )


    Vision KÖ - Bogen


    Die Architekten Ingenhoven Overdieck und Partner entwickelten eine konkrete Vision zur Bebauung des Jan Wellem Platzes, deren Realisierung zum Teil an den Bau
    und die Betriebsaufnahme de U-Bahn - Wehrhanlinie gebunden ist.
    Der Bebauungsvorschlag sieht auf dem Jan Wellem Platz zwei ellipsoide , 7 bis 10 geschossige Baukörper nit kreisförmig eingeschnittenen
    Atrien vor, deren Abschluß zum Hofgarten einen Bogen darstellt. nach dem das gesamte Projekt benannt wird: KÖ - Bogen.
    Mit der urbanen Citybebauung wird die heute offene nördliche Platzseite des Schadowplatzes räumlich gefasst und eine direkte Verbindung
    zur Elberfelder Straße hergestellt. Die Kö wird fußgängerfreundlich in den Hofgarten verlängert, ohne dass, wie heute, kreuzender Verkehr
    stört.
    Ebenso frei von kreuzendem Autoverkehr wird die Verbindung Königsallee, Schadowstrasse, Am Wehrhahn. Durch den Wegfall der Barriere des Autoverkehrs
    kann der Raum des Gustaf Gründgens Platz mit dem Hofgarten verknüpft werden.
    Ein verkehrlicher Schwerpunkt des Projektes ist der Abriss des heute unter Denkmalschutz stehenden = Tausendfüßlers = und die Herstellung der unterirdischen Führung des Straßenverkehrs von der Berliner Allee in die Straßenräume der Immermann-, Hofgarten- und Elberfelder Straße mit den entsprechenden Ein- und Ausfahrtsrampen.


    Die Verknüpfung der zu errichtenden Straßentunnels mit dem Tunnelbau der Wehrhahnlinie sowie der Rückbau der Straßenbahnlinien auf dem Jan Wellem Platz ist sinnvoll, um die Bauarbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum abzuschließen.
    Die Ingenieurbauwerke sind jedoch technisch und zeitlich völlig unabhängig voneinander realisierbar, solange die Funktion der Straßenbahn , ggfls.
    über temporäre Lösungen gewährleistet bleibt.
    Die Verknüpfung der zu errichtenden Straßentunnels mit dem Tunnelbau der Wehrhahnlinie sowie der Rückbau der Straßenbahn und der Straßenbahnhaltestelle auf dem Jan
    Wellem Platz - erst nach der Aufnahme des U-Bahnbetriebes - bestimmen den verkehrs- und hochbautechnischen Realisierungszeitraum der Vision.


    Überarbeitung des Konzeptes


    Die oben dargestellte städtebauliche Konzeption für den Jan Wellem Platz wurde in dem ersten Workshop am 13 . 06. 2003 von Vertretern der Politik
    der Nachbarschaft, der Interessentengemeinschaft, und der Verwaltung diskutiert.
    Rahmenbedingungen und Anforderungen für einen 1. Bauabschnitt, der Teil der oben dargestellten Gesamtkonzeption ist,
    wurden hinsichtlich der Bebauung, des Verkehrs und des weiteren Vorgehens formuliert.
    Zwischenzeitlich ist das städtebauliche Konzept hinsichtlich der fachlichen Belange und der ersten Workshops
    überarbeitet worden.
    Das Ergeb nis wurde den Vertretern der Politik, der Nachbarschaft, der Interessengemeinschaft und der Verwaltung in einem zweiten Workshop am
    12.02.2004 mittels mehrerer unterschiedlicher städtebaulicher Konzepte vorgestellt.
    Im Ergebnis wurde ein Entwurf juriert, dessen städtebauliche Komposition von einer weitgehenden Rekonstruktion der historischen Baufluchten
    ausgeht. Orientiert an der Vorkriegsbebauung ist in diesem Konzept die kontinuierliche Fortführung der Baufluchten an der Königsallee
    vorgesehen.
    Zum Hofgarten wird parallel zur Uferkante eine Bauflucht formuliert, die entsprechend der historisc hen Struktur ( Landskrone )
    eine räumliche Fassung des Parks gewährleistet und eine Promenade und Außenaktivitäten im direkten Vorfeld der
    Gebäude ermöglicht.
    Das Gesamtbaufeld wird in zwei Baukörper gegliedert. Ein öffentlicher Durchgang verbindet Schadowplatz und Hofgarten
    Der Schadowplatz erhält eine nördliche Fassung. Die Gebäude haben 7 Geschosse und schließen mit einer Höhe von ca. 26 Metern an die vorhandene Bebauung der Königsallee an.
    Inzwischen ist das Bebauungsplanplankonzept für den 1. Bauabschnitt ins Verfahren gebracht worden.


    Zeitplan :


    Bauzeit KÖ - Bogen 2008 bis 2010, Bauzeit Wehrhanlinie 2007 bis 2014


    Ende der offiziellen städtischen Darstellung


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    Allen eine gute Diskussion

    F 95 ist der erste Bundesligaverein, der einen Viertligisten durch eigene Schlechtleistungen in das DFB Pokalhalbfinale bringt. Respekt.

  • Ein Tipp an Herr OB Erwin (soweit es in seinen Verantwortungsbereich fällt):
    Machen Sie bitte (selbstverständlich nicht Sie persönlich) erst die Heinrich-Heine-Allee U-Bahn-Station (vor allem die Ein- und Ausgänge) soweit sauber, dass es dort nicht mehr stinkt. Wenn dafür nicht die Stadt zuständig sein sollte, dann kann die Stadt aber bestimmt genug Druck auf die Rheinbahn ausüben. Ich denke, dass sich eine Stadt wie Düsseldorf saubere Bahnhöfe leisten kann.

  • Ein Tipp an Herr OB Erwin (soweit es in seinen Verantwortungsbereich fällt):
    Machen Sie bitte (selbstverständlich nicht Sie persönlich) erst die Heinrich-Heine-Allee U-Bahn-Station (vor allem die Ein- und Ausgänge) soweit sauber, dass es dort nicht mehr stinkt. Wenn dafür nicht die Stadt zuständig sein sollte, dann kann die Stadt aber bestimmt genug Druck auf die Rheinbahn ausüben. Ich denke, dass sich eine Stadt wie Düsseldorf saubere Bahnhöfe leisten kann.



    Quelle
    Mensch cmarcin, das wäre doch was für Dich! Die 4 Bahnhöfe schaffst Du doch locker in Deiner Freizeit!
    Falls nicht, kannst Du ja ein paar Jünger rekrutieren!
    Denn bedenke: "Frage nicht, was Deine Stadt für Dich tut, sondern was Du für Deine Stadt tun kannst."


    Grüße vom Gast

    Vohwinkel - Leben wo andere Urlaub machen!

  • Was braucht den Friedrichstadt S für einen Bahnhofspaten? Ich bin oft genug über junge Menschen hinweg gestiegen, die den Treppenaufgang zum Bahnsteig mit ihren Spritzen bewacht haben. Sehr vorbildlich.

    Niemand in China weiß das! NIEMAND!