Alles rund um die schönste Stadt am Rhein

  • Was soll diese schwachsinnige Anmache?

    Wie soll ich denn Deine "Stümper"-Aussage sonst verstehen?

    Stümper trifft es schon ganz gut.

    Wenn die Planer dieser Posse das selbst bezahlen müssten, würden sie wahrscheinlich erst nachdenken und dann handeln.

    Aber es zahlt ja der Steuerzahler, da kann man ja ruhig rumprobieren.

    EINMAL FORTUNA - IMMER FORTUNA !!!!!!



    --,)s

  • frage mich immer noch warum man nicht nachhaltig und fest eine Spur zwischen Bäumen und Wiese installieren konnte/kann. Es wäre nicht nur schöner zu fahren, sondern durch den Baumstreifen und der, im fischgrät geparkten Autos, baulich geschützt.

    Konsequenterweise müsste man dann, jetzt auch, die Radfahrer von dem Fußgängerweg an der Mauer verbannen... oder diese Zeitlich begrenzen.

    und genau DAS passiert eben nicht. Sind am Sonntag am Rhein längs zum Nordpark gelaufen. Radfahrer an der Mauer, Radfahrer auf der Straße, Radfahrer auf dem neuen Radweg. Auf allen Spuren in beiden Richtungen unterwegs. Ganz ehrlich - DAS nervt.... Wenn schon eine separate Radspur, dann bitte für alle Radfahrer

    Das zeigt doch schon mal, dass es tatsächlich mittlerweile zu voll wird um den Status Quo beizubehalten. Ein großes Problem der Strecke von der Altstadt bis zur Arena ist doch, dass die Strecke von den Begebenheiten sehr unterschiedlich ist. Das erste Stück hat starken und direkt hinter dem Tunnel zügigen Autoverkehr, der Rad-/Fußweg ist einseitig und extrem eng. Hinter den Rheinterassen teilen sich parkende Autos, Radfahrer in beiden Richtungen und Fußgänger einen ca. 4 Meter schmalen Weg. Dann kommt der relativ breite Fuß-/Radweg, immer noch mit viel Autoverkehr auf der Straße. Hinter der Homberger Straße nimmt der Autoverkehr stark ab (am Wochenende), ab da könnte der Radweg bis zur Arena beidseitig sein. Dann müssen die Radfahrer aber mehrmals die Straßenseite wechseln, das wird schwierig und es wird dauern bis sich so etwas einpendelt. Welches Stück meinst Du, Doppelkorn ? Kann Deine Lösung eine durchgängige sein oder ist das dann auch nur Stückwerk?


    Ich bin auf die letzte Änderung gespannt. Und ichselbst so wie die Radspur war, war es tatsächlich gefährlich sie zu nutzen, wenn viele Radfahrer unterwegs waren.


    Und die Diskussion zeigt doch auch wieder so ein Grundproblem. Autofahrer finden Radfahrer auf der Straße scheiße, Fußgänger und Radfahrer können nicht auf einem gemeinsamen Weg funktionieren (zumindest nicht, wenn es viele werden) und Platz für Radwege soll es auch nicht geben, da müsste ja wer anders verzichten. Nicht einmal temporär.

  • und Platz für Radwege soll es auch nicht geben,

    Das stimmt doch schlicht und einfach nicht. Aber bitte gut geplant und alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigend. Und nicht als Pop-up-Schnellschuss eines überforderten OBs. Dann hätten auch die Radler was davon. Und von dem Chaos dort hat niemand etwas.


    Die Nummer kostet bisher ca. 100.000 €. Das Geld hätte man besser verwenden können.

    Any fool can turn a blind eye but who knows what the ostrich sees in the sand. ― Samuel Beckett

  • Nochmal, ich finde gute Radwege klasse. Die dürfen, wenn sie sinnvoll sind, auch gerne was kosten. Dieser Radweg macht keinen Sinn, ist gefährlich und zu teuer. Dazu hat er noch einen Namen, der dämlich ist. Pop up Radweg. Welcher minderbemittelte Wicht denkt sich so einen Namen aus.


    Edit: Für Euch in DU reichen Lianen. Lernt erstmal den Aufrechten Gang--;)ir

    War klar, wie du zu guten durchdachten Radwegen stehst und über den Namen brauchen wir auch nicht zu diskutieren. Das mit dem unbeweglich galt allerdings weniger deinen Velokünsten.:P

    Hasi, wenn die Zeiten besser sind, bekommst Du ein Zuwendungsgespräch

  • Ich fahre täglich mit verschiedenen Rädern auf der Rotterdamer Straße und der Cecilienallee.


    Für Pendler sind die vielen Ampeln das eigentliche Problem und Rennräder gehören nun mal auf die Straße. Beides wurde durch das jetzige Provisorium nicht besser, sondern schlechter und gefährlicher.


    Sinnvoll erscheint mir ein Fahrradschnellweg von Kaiserswerth bis zur Kö, eine störungsfreie Verbindung des Düsseldorfer Nordens mit der City. Platz genug ist da, kostet Geld und Fläche. Mit dem Düsseldorfer Etat für Radwege ist das leider nicht machbar.

  • Für den Preis einer Toulouser Allee kann man auf aktuellem Niveau noch lange an Radwegen rumstümpern.

    Das Fahrrad bedeutet den Tod jeder zivilisierten Gesellschaft.

    Alte weiße Männer werden lernen müssen, mit dem Gendersternchen zu leben.

    Alles andere wäre Spekulation!

  • und Platz für Radwege soll es auch nicht geben,

    Das stimmt doch schlicht und einfach nicht. Aber bitte gut geplant und alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigend. Und nicht als Pop-up-Schnellschuss eines überforderten OBs. Dann hätten auch die Radler was davon. Und von dem Chaos dort hat niemand etwas.


    Die Nummer kostet bisher ca. 100.000 €. Das Geld hätte man besser verwenden können.

    Es ist sehr schwer mit Dir zu diskutieren. Aus Posts, die mehrere Sätze und Gedanken enthalten, ziehst Du nur einzelne (Halb)Sätze heraus und gehst auf den Rest überhaupt nicht ein.


    Wir reden doch hier von einer absolut neuen Situation und einem neuen Lösungsansatz. Der vorhandene Platz reicht im Moment für Radfahrer und Fußgänger nicht mehr aus. Dies ist ein akutes Problem, welches jetzt im Moment und nur zeitlich begrenzt existiert. Es gibt kaum Erfahrungswerte aus anderen Städten auf die man zurückgreifen kann. Es gibt keine langwierigen Planungen durch Verkehrsexperten...


    Ja, es ist ein Schnellschuss, soll ja durch dieses "Pop-Up" ausgedrückt werden. Und ja, da wurden Fehler gemacht. Aber im Gegensatz zu anderen Fehlern bei gebauten Radwegen dauert es nicht 40 Jahre bis diese ausgebessert werden, sondern 1 Woche. Ob am Ende etwas vernünftiges dabei herauskommt wird man sehen. Die gemachten Erfahrungen kann man zumindest bei späteren Projekten einfließen lassen.

  • hätte man vielleicht mal einfaches "FußFahrradvolk", Anwohner und Auto fahrer in die Beratungen "wie und wo sinnvoll" mit einbeziehen sollen?


    Manchmal habe ich das Gefühl, dass die "Entscheider" viel zu weit weg von der Realität sind (also nicht nur bezogen auf den Pop-Up Radweg).

    Es wird was entschieden und auf Anhieb fragt man sich "waren die da überhaupt schon einmal vor Ort"?

  • Ok, aber wenn dann von dir so ein in ein Posting eingestreuter Halbsatz mit der Platitüde "und Platz für Radwege soll es auch nicht geben," kommt, etwas was niemand behauptet hat, dann pick ich mir den halt mal raus und kommentier den.

    Any fool can turn a blind eye but who knows what the ostrich sees in the sand. ― Samuel Beckett

  • es ist und bleibt einfach mathematisch unsinnvoll 2 Autospuren zu „opfern“. Lustigerweise eine als Parkspur während die Querparkbuchten völlig inhaltsfrei leer bleiben.

    Die Gegenrichtung bietet sich auf den ersten Blick an, jedoch sind mit den Einfahrten mehr Gefahrenquellen gegeben.
    An der Mauer oder unter den Bäumen ein Radschnellweg sich anbieten würde. Zumindest ab Messe/Schnellenburg bis zu den Rheinterrassen. Ab dort übers Ufer (unten) bis zum Landtag/Apollo. Vielleicht übersehe ich auch ein zwei Stellen.
    Schwierig allemal, aber dieser jetzige Hüftschuss bleibt schildbürgerhaft.
    Hätte man auch direkt von der Schnellenburg (Rotterdamer) bis zur Kunstakademie den Autoverkehr sperren können. Ein Sommer flanieren wie zum Marathon....

  • hätte man vielleicht mal einfaches "FußFahrradvolk", Anwohner und Auto fahrer in die Beratungen "wie und wo sinnvoll" mit einbeziehen sollen?


    Manchmal habe ich das Gefühl, dass die "Entscheider" viel zu weit weg von der Realität sind (also nicht nur bezogen auf den Pop-Up Radweg).

    Es wird was entschieden und auf Anhieb fragt man sich "waren die da überhaupt schon einmal vor Ort"?

    Da gebe ich Dir vollkommen recht, ich weiß nicht, ob z.B. der ADFC in die Planung einbezogen wurde.

    es ist und bleibt einfach mathematisch unsinnvoll 2 Autospuren zu „opfern“. Lustigerweise eine als Parkspur während die Querparkbuchten völlig inhaltsfrei leer bleiben.

    Die Gegenrichtung bietet sich auf den ersten Blick an, jedoch sind mit den Einfahrten mehr Gefahrenquellen gegeben.
    An der Mauer oder unter den Bäumen ein Radschnellweg sich anbieten würde. Zumindest ab Messe/Schnellenburg bis zu den Rheinterrassen. Ab dort übers Ufer (unten) bis zum Landtag/Apollo. Vielleicht übersehe ich auch ein zwei Stellen.
    Schwierig allemal, aber dieser jetzige Hüftschuss bleibt schildbürgerhaft.
    Hätte man auch direkt von der Schnellenburg (Rotterdamer) bis zur Kunstakademie den Autoverkehr sperren können. Ein Sommer flanieren wie zum Marathon....

    Punkt 1 wurde ja jetzt abgeändert.


    Die große Planung wird es im Moment nicht geben, denn esist ja geplant, den Rheinufertunnel bis zum Ehrenhof zu verlängern. Dann gäbe es reichlich Platz, ich befürchte dann leider das Schlimmste und dass Radwege wieder nicht vernünftig mit eingeplant werden.


    Ok, aber wenn dann von dir so ein in ein Posting eingestreuter Halbsatz mit der Platitüde "und Platz für Radwege soll es auch nicht geben," kommt, etwas was niemand behauptet hat, dann pick ich mir den halt mal raus und kommentier den.

    Leider ist es aber oft so. Siehe Toulouser Allee, siehe Kö-Bogen und siehe Schadowstraße.

  • So wie es jetzt ist, ist es nicht durchdacht und mMn nichtmals notwendig. Gestern um 17 Uhr konnte ich auf dem Stück zwischen Yachtverein und Tonhalle die Fahrradfahrer an zwei Händen abzählen - während ich zu Fuß mit dem Hund unterwegs war. Nur als Beispiel, bin da sogar öfter unterwegs.

    Aber Gut, wenn die Mentalität besagt dass Rennräder unbedingt auf die Straße müssen und andere Radfahrer ja einem zu langsam sindund man diese ja bis jetzt so schlecht überholen konnte, dann muss der zwingend her...


    Würde ich analog auf diese Weise so zum Autoverkehr argumentieren wär hier der Teufel los...

    If one day the speed kills me, don’t cry because I was smiling.


  • Zahlen die Radfahrer in Zukunft dann auch ne Zweiradsteuer?

    Man könnt dann ja auch weitermachen:


    Führerschein, Kennzeichenpflicht, Versicherungsnachweis, Helmpflicht, alle zwei Jahre die verpflichtende Vorführung des technisch einwandfreien Zustands, Alkoholgrenzen analog zu Auto und Motorrad...


    Da wär der Aufschrei wieder groß...

    If one day the speed kills me, don’t cry because I was smiling.