Alles rund um die schönste Stadt am Rhein

  • Genügt der vom Verein Deutsche Sprache in dessen Anglizismen-Index vorgeschlagene Gemeinschaftswagen für 2,50 Euro ans Regenbogenland?

    Lieber Egon18Geye95Allofs , die Akzeptanz Deines Vorschlages hängt sicher von der Zahl und dem Alter der User hier im Forum ab, die Deinen Vorschlag teilen können und ihn schadlos in Ihrem Vokabular implementieren können. Ich finde ihn gut.

    GKW!

    There is a crack, a crack in everything

    That's how the light gets in.

    Leonard Cohen.

  • Lieber Egon18Geye95Allofs , die Akzeptanz Deines Vorschlages hängt sicher von der Zahl und dem Alter der User hier im Forum ab, die Deinen Vorschlag teilen können und ihn schadlos in Ihrem Vokabular implementieren können. Ich finde ihn gut.

    GKW!


    Eine dem vom ehrenfesten Kollegen wohllöblich präzisierten Ergänzungsvorschlag ›GKW‹ angemessene Spende taxiere ich als häufiger Automobilfahrer, welcher der Benutzung von Eisenbahn, Untergrundbahn, Omnibus oder Veloziped gewisslich enträt, dann schon auf 3,75 Euro.

    "Initiation bezeichnet die Einführung eines Außenstehenden [...] in eine Gemeinschaft oder seinen Aufstieg in einen anderen persönlichen Seinszustand ..." | [Quelle: wikipedia, abgerufen am 24.05.2013] Regionalliga West, Saison 1967/68, 15. Spieltag, 12.11.1967 | Fortuna 95 - Westfalia Herne 4:0

  • Michael, mir geht es nicht darum, irgendwo den Anwohnern die Parkplätze zu nehmen, egal wie zentrumsnah sie wohnen, mir geht es um die Pendler, die jeden Tag in Düsseldorf einfallen. 250.000 täglich sollen es sein, verdammt viele davon mit dem Pkw. Ich denke, bis auf einige wenige parken die alle auf firmeneigenen Parkplätzen in der Stadt, denn an Parkuhren oder den vorhandenen Parkhäusern ist das Parken einfach zu teuer, wenn man nicht an eine günstige Monatspauschale kommt. Daher wird eine Parkplatzreduzierung nicht die Welt bringen, den Verkehr zu reduzieren.


    Und wenn wir aufgrund von EU-Vorgaben gezwungen sind, bestehende CO 2-Werte mehr oder weniger deutlich verringern zu müssen, darf mein Vorschlag auf Reduzeirung der Parkplätze (für die Pendler) oder einer Citymaut wirklich nur als Vorschlag dienen, wie man die Werte reduzieren könnte, nicht als Möglichleit, die Autofahrer zu drangsalieren. Ich fahre nebenbei auch gerne Auto, aber es muss fahren und nicht im Stau stehen.


    Dass bei Deinen Fahrten nach Solingen, Neuss oder Gott-weiß-wohin der ÖPNV keine Rolle spielt, ist nachvollziehbar, würde ich auch nicht anders machen.


    Ich hatte mal Nahe des Autobahnkreuzes Hilden gearbeitet, etwa 12 km von meinem Wohnort entfernt.

    In der Frühschicht Anfangen im 6, in der Spätschicht Feierabend um 22 Uhr.


    Kann also mit der Bahn in ein paar Minuten in Benrath sein, muss da in einen Bus Richtung Wuppertal (fährt 2 oder 3 x die Stunde) umsteigen, fahre bis Elberfelder Str./Hochdaher Str, und steige dort in den nächsten Bus, der 2 x die Stunde fährt. Und latsche zu guter letzt noch 15 Minuten bis zum Ziel.

    Ist in der Frühschicht nicht möglich gewesen, pünktlich anzukommen. Und abends wäre ich erst gegen Mitternacht wieder zu Hause gewesen.

    Mit dem Auto war ich in etwas über 10 Minuten da oder wieder zu Hause, die Entscheidung war einfach, wie bei Dir.


    Alternativ hätte ich mit dem Rad meist eine Strecke in vollkommener Dunkelheit durch den einsamen Hasseler Forst fahren können. Wollte ich aber nicht.


    Es geht um überflüssige Privatfahrten für jeden Klüngel in die Stadt. Wobei es mir persönlich egal ist. wer in die Stadt aus persönlichen Motiven fährt oder es lässt.


    Falls Du mal Samstagvormittag in der Stadt bist und die Geschäfte wieder offen haben, sieh Dir das Chaos auf der Kö an, ich sehe es schon vorher auf der Siegburger Str. oder Werstener Str., wenn ich am Stau mit der Bahn vorbei fahre. Oder am Ausbauende Münchener Straße. Das ist Terror pur auf der Straße und für die Meisten der Darsteller nicht notwendig. Sie machen es trotzdem und nächste Woche wieder. Und die Woche darauf auch. Die gilt es ebenso, mit diversen Maßnahmen davon abzubringen, sich mit dem geliebten Blechkind in die City zu begeben.


    Für mich ist bei meinen privaten Erledigungen in der Stadt Bus oder Bahn alternativlos, weil ich nur die Hälfte der Zeit oder weniger benötige. Ich habe einfach keinen Bock. mich 100 meterweise vorwärts zu quälen. Dass ich nicht weit von einigen Bus- und Bahnlinien wohne, ist natürlich ein Vorteil. Aber den hatte ich mir schon bei Einzug ausgesucht.


    Nachteil: Ich kaufe mir kein Schumacher Alt mehr, weil ich mit dem Auto zu selten in der Nähe bin und mir sonst die Flaschen zu schwer sind, hier ist mir der Liter mit fast 2 € Aufschlag ggü. des Brauhauses einfach zu teuer.


    Aber von Derendorf nach Rath wäre ich auch mit dem Auto gefahren, bevor ich knapp 2 Stunden vertrödel, was ich in etwa 20 Minuten erledigen kann.

    Die Liebe zu einem Partner kann erlöschen, zum Verein ist sie unsterblich. 346800237.gif