VfL Bochum 1848

  • Das macht es noch außergewöhnlicher, dass es nach dem Re-Start keine Quarantäne-Situation gab.

    Hauptunterschied ist der Umgang mit dem Thema Corona.

    Man nimmt es nicht mehr so ernst wie zuvor.

    Das könnte ein Punkt sein, allerdings sehe ich im Vergleich Juni vs. August keinen wahnsinnigen Unterschied im Verhalten der Leute.

  • Am Ende wird die Mannschaft Zweitligameister, die den größten Kader und die wenigsten Coronafälle hat.


    Wird auf jeden Fall ne spannende Saison.


    Da das Virus ja jetzt wohl auch schon mutiert ist und sich wohl Personen schon mehrfach angesteckt haben, werden wir diesen Scheiß auch so schnell nicht los.


    Man war das schön früher. Gute alte Zeit.

    Ihr könnt uns schlagen so oft und so hoch ihr wollt,

    es wird trotzdem nie passieren,

    dass auch nur einer von uns mit euch tauschen will,

    denn ihr seid nicht wie wir.

  • Hauptunterschied ist der Umgang mit dem Thema Corona.

    Man nimmt es nicht mehr so ernst wie zuvor.

    Das könnte ein Punkt sein, allerdings sehe ich im Vergleich Juni vs. August keinen wahnsinnigen Unterschied im Verhalten der Leute.

    Entscheidend ist hier das Verhalten der Spieler und des Funktionsteams,

    Ich denke, dass vor und nach nach dem Re-Start ein größerer Druck auf denen lastete.


    Außerdem tritt irgendwann auch ein Gewöhnungseffekt ein und man wird nachlässiger.

  • Mit großem ‚J‘?

    Dann erklärt sich dein Glaube natürlich auch für mich :)

  • Hauptunterschied ist der Umgang mit dem Thema Corona.

    Man nimmt es nicht mehr so ernst wie zuvor.

    Das könnte ein Punkt sein, allerdings sehe ich im Vergleich Juni vs. August keinen wahnsinnigen Unterschied im Verhalten der Leute.

    Aber bei den Spielern: Die waren bis zum Restart und während der Restsaison kaserniert und weitgehend von der restlichen Bevölkerung isoliert - und hatten jetzt u.a. Urlaub und wieder jede Menge Sozialkontakte.

  • Jede Menge Sozialkontakte als Fußballprofi. Mmhhh

    Sollten nicht gerade Fußballprofis in Bezug auf ihren privilegierten Beruf auf Verminderung des Ansteckungsrisikos achten?

    Ja klar, aber wie willst du das konsequent durchhalten? Ich finde, denen wurde schon einiges während der Rest-Saison abverlangt.

    Sollen die sich jetzt, solange sie berufsmäßig Fußball spielen, nur noch mit der Mannschaft treffen dürfen, keine private Feier mehr besuchen dürfen und von ihren Familien - die ja Kontakte pflegen wie du und ich, insbesondere auf der Arbeit, in der Schule, im Kindergarten - getrennt leben müssen?

  • Meiner Meinung nach geht es in Bezug auf Ansteckungsgefahr nicht um die 100%Konsequenz sondern um ernsthaftes Verhalten im Rahmen des gesunden Menschenverstandes.

    Aber das ist vielleicht im Thread Bochum falsch aufgehoben ...

    Das Leben ist kein Zuckerpony

    Plus Punk Minus Trump

  • Jede Menge Sozialkontakte als Fußballprofi. Mmhhh

    Sollten nicht gerade Fußballprofis in Bezug auf ihren privilegierten Beruf auf Verminderung des Ansteckungsrisikos achten?

    Ach was. Die haben doch ein famoses und sicheres Hygiene-Konzept der DFL, an dem sie sich alle strikt halten...

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Das macht es noch außergewöhnlicher, dass es nach dem Re-Start keine Quarantäne-Situation gab.

    Ich denke,dass mittlerweile viel mehr getestet wird


    Andersherum, sie testen in der Vorbereitung nur noch einmal die Woche. Dadurch entstehen dann ganz schnell Quarantänegeschichten. Man hat in der Schweiz beim FC Zürich gesehen, dass das dann ganz schnell Quarantäne bedeuten muss (gemeinsame Busfahrt zum Auswärtsspiel, mehrere Spieler haben sich dabei angesteckt).


    Wenn man alle 2/3/4 Tage testet (meine sie waren nach dem restart zT dreimal die Woche testen), findet man die Fälle früh genug...