Beiträge von Egon18Geye95Allofs

    Grindel platzt der Kragen und er bricht Interview mit der Deutschen Welle ab.


    https://onefootball.com/de/new…-interview-ab-de-24683161



    Ergänzend:

    Hier ist der Gesprächsverlauf zusammengefasst und als Transkript dokumentiert - einschließlich der Passage, die dem im Video zu sehenden Gesprächsabbruch unmittelbar vorausging:



    Quelle: https://meedia.de/2019/03/13/h…-die-fragen-nicht-passen/

    Heute in der Neuen Zürcher Zeitung:


    »INTERVIEW

    Bayern-Legende Paul Breitner: «Ich will damit nur sagen, dass es mir immer wurscht war, was die anderen über mich sagen»


    Paul Breitner spaltete schon als Spieler die Öffentlichkeit. Das ist bis heute so geblieben. Ein Gespräch über das heutige Champions-League-Spiel gegen Liverpool, sein Verhältnis zu Uli Hoeness und wie er zum Provokateur geworden ist.

    [...]«




    Das ausführliche Interview ist hier abrufbar: https://www.nzz.ch/sport/fc-ba…ktcval=107&kid=_2019-3-13


    Das nachfolgend Berichtete wäre unter unserem Trainer Friedhelm Funkel vermutlich nicht sanktionslos geblieben:



    »Verrückter Marketing-Gag: Enfant terrible Mario Balotelli zeigt Torjubel live auf Instagram«

    Quelle: https://meedia.de/2019/03/04/v…jubel-live-auf-instagram/

    Zitat

    Wieso tragen die im Keller eigentlich Trikots? [...]

    Auf diese bewegende Frage und die nach einem üblichen Tagesablauf gab PATRICK ITTRICH, einer der auch in Köln als Video Assistant Referee (VAR) eingesetzten DFB-Schiedsrichter, dem Hamburger Abendblatt unter dem 01.12.2018 die folgende Antwort:



    »An einem Sonnabend bin ich spätestens um 13.20 Uhr in Köln im Videocenter. Deshalb reise ich meist schon am Vorabend an. Dann zieht man sich um. Mittlerweile haben wir das gleiche Trikot an, das auch der Schiedsrichter trägt. Unsere Arbeitskleidung. Das stärkt den Teamgedanken. Um 13.30 Uhr betritt das Schiedsrichterteam den Rasen. Dann findet der erste Check statt, ob die Kommunikation funktioniert. Man hört sich danach erst wieder, wenn der Schiedsrichter zum Warmlaufen geht, das ist um 15 Uhr der Fall. Ich habe also anderthalb Stunden Zeit, im Nebenraum Situationen durchzugehen, mich mit den Kollegen auszutauschen und mich auf das Spiel vorzubereiten. Dazu gibt es auch Kaffee und Gummibärchen. Um 17.20 Uhr ist Abpfiff. Wenn nichts ist, kannst du nach Hause fahren. Wenn etwas Außergewöhnliches war, dann bereitet man sofort nach. Aber in der Regel bin ich gegen 0.30 Uhr wieder in Hamburg.«


    Quelle: https://www.abendblatt.de/spor…n-Fussball-gerechter.html

    »KFC Uerdingen 05 muss nach Aufstieg Gehalt nachzahlen


    Dem Ex-Trainer Michael Wiesinger der ersten Herrenmannschaft des derzeitigen Drittligisten KFC Uerdingen 05 stehen Zahlungsansprüche i. H. v. ca. 180.000 Euro zu. Das hat das ArbG Krefeld in einem Urteil vom 7.2.2019 (1 Ca 1955/18) entschieden. [...]


    Das ArbG Krefeld ist der Auffassung, dass Wiesinger vertraglich vereinbartes Gehalt verschiedener Monate bis einschließlich Januar 2019 zustehen. Insbesondere wurden Gehaltserhöhungen nicht berücksichtigt, die im Zuge des Aufstiegs in die 3. Liga zu zahlen gewesen wären. Zu Unrecht berief sich der beklagte Verein darauf, dass das erhöhte Gehalt nur an den noch aktiven Trainer zu zahlen sei. Vielmehr ist allein die Teilnahme der Mannschaft am Spielbetrieb der 3. Liga ausschlaggebend.


    Zudem steht dem Trainer eine Platzierungsprämie für den 1. Platz im Sommer 2018 sowie die Aufstiegsprämie zu. Auch hier spielte es keine Rolle, ob Wiesinger noch selbst aktiv Trainer bei Uerdingen war und an den Spielen teilgenommen hat.


    Letztlich bekommt der Kläger noch Mietwagenkosten und verauslagte Miete für seine Wohnung erstattet, weil dies vertraglich vereinbart war. [...]«


    Quelle: https://www.arbeit-und-arbeits…alt-nachzahlen/2019/02/12

    Ja, wer soll diese Regeln alle kennen, erlernen und dann noch sicher anwenden? Das 105 Seiten umfassende einschlägige ›Amtliche Regelwerk entsprechend den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung 2016‹, der maßgebenden Instanz für die deutsche Rechtschreibung, verwendet allein elf Seiten auf den Abschnitt B ›Getrennt- und Zusammenschreibung‹ [Seiten 33-43]. Da möchte ich Deutsch nicht als Fremdsprache lernen müssen. Lassen wir daher in diesem schönen Forum einige Nachsicht walten - gegenüber anderen und durchaus auch gegenüber uns selbst.


    Die von den Moderatoren bereits gezückte gelbe Karte habe ich gesehen.

    » [...] zusammengeschrieben (oder zusammen geschrieben?) [...]«


    Hier soll möglichst keine Frage unbeantwortet bleiben:

    Heißt es nicht "Schlange stehen" ?


    Für die Feinschmecker der Rechtschreibung eine kleine Ausführung unter Gleichgesinnten zu dieser interessanten Frage:




    Nur ein Denkanstoß


    In aller Zurückhaltung und daher allgemein gehalten möchte ich zum Thema ›Zusatzname (Doppelnick) nach Sperrung‹ einen Denkanstoß geben:


    # Die Mitwirkung im Forum setzt das bekundete Einverständnis mit dessen Regeln voraus.


    # Der Regelkatalog sieht auch temporäre oder endgültige Sperrungen vor und beschreibt deren Bedingungen.


    # Wer eine verfügte Sperrung regelwidrig umgeht, mag sich selbst für gewitzt halten. Tatsächlich fügt er den Regelverstößen, die zur Sperrung geführt haben, im Falle der Verwendung eines Zusatznamens einen weiteren hinzu.


    # Damit wird ein weiteres Mal ausgedrückt, dass die Forumsregeln nicht akzeptiert werden und stattdessen selbst gesetzte gelten sollen.


    # Ein solches Verhalten mag zunächst nur auf die Moderatoren gerichtet sein, die zum Wohle des Forumsbetriebes und damit im Interesse aller Forumsteilnehmer mit einigem Fleiß für Ordnung sorgen und die Sperrung verfügt haben.


    # Tatsächlich wirkt ein solches Verhalten jedoch gegen die Gesamtheit aller Forumsteilnehmer, weshalb ich mir diesen Kommentar erst erlaube.


    # Sollte dieses Verhalten gar von jemandem ausgeübt werden, der regelmäßig allerhöchste moralische Ansprüche an andere stellt, ein fehlerfreies Handeln von jedwedem Akteur unseres Vereins erwartet und dazu gelegentlich auch juristische Argumente anführt, wäre der Denkanstoß erst recht angezeigt.


    # Mein Ziel ist nicht die Sanktionierung eines solchen etwaigen Verhaltens, sondern die Herbeiführung von Besinnung und Einsicht. Mein Respekt gilt den Forumsteilnehmern, die eine vorübergehende Sperrung sportlich hinnehmen.


    Thomas Fischer über Schuld, Fahrlässigkeit und öffentliches Interesse


    In seiner jüngsten Kolumne zeigt Thomas Fischer, der ehemalige vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof und Verfasser des ›unangefochtenen Jahreskommentars für Praktiker‹ (Verlagswerbung) zum STRAFGESETZBUCH, sehr ausführlich die Zusammenhänge auf und geht dabei vor allem auf die Bedeutung von Schuld, Fahrlässigkeit und öffentlichem Interesse ein.


    Seine lehrreichen Kolumnen, die einige lohnende Geduld beim Lesen erfordern, erschienen bis zum Jahr 2017 bei der ZEIT (›Fischer im Recht‹) und seither unregelmäßig auf MEEDIA.de (Onlinebranchendienst zu Medienthemen der Handelsblatt Media Group) und eben im SPIEGEL.


    Die heutige Darlegung zur vom Landgericht Duisburg vorgeschlagenen Einstellung des Strafverfahrens wegen der Loveparade-Katastrophe 2010, in welchem bislang in 13 Monaten und an 96 Verhandlungstagen 58 Zeugen und acht Sachverständige gehört wurden und in dem im Falle einer Fortsetzung noch bis zu 575 Zeugen zu hören wären, endet mit folgendem Absatz:

    Der vollständige Text der Kolumne ist abrufbar unter: http://www.spiegel.de/panorama…atastrophe-a-1248611.html



    Anders Heribert Prantl (SZ): ›Katastrophe nach der Katastrophe‹


    Zu einem anderen Ergebnis gelangte gestern der Kommentator Heribert Prantl, Richter a. D. und Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, der das öffentliche Interesse weiterhin als gegeben ansieht und die mögliche Einstellung des Loveparade-Prozesses als ›Katastrophe nach der Katastrophe‹ bezeichnet. Er hält einen Anspruch auf ein Urteil für gegeben - sei es Schuldspruch oder Freispruch.

    Quelle: https://www.sueddeutsche.de/po…ess-duesseldorf-1.4289873



    Der Stand der Dinge


    Das Landgericht Duisburg hat seinen Einstellungsvorschlag am Mittwoch den Verfahrensbeteiligten erläutert. Zu diesem Rechtsgespräch kamen 24 Verteidiger, 26 Nebenklage-Vertreter, drei Staatsanwälte und drei Richter zusammen. Einer Einstellung des Verfahrens müsste in jedem Fall die Staatsanwaltschaft zustimmen. Noch ist nichts entschieden.

    Wenn dieser FC Bayern zwei auswärtige Testspiele bestreitet, wählt er dafür die Bezeichnung ›Audi Summer Tour 2018‹. Da lobe ich mir unsere 50+1-Verfechterin, die auf schlichte Weise mit einem ›Pfiat di!‹ auf den Lippen ins Trainingslager nach Maria Alm gereist war.


    Dem Lächeln über die noch geltende 50+1-Regelung, welches Herr Rummenigge in Miami wahrgenommen haben will, darf Robert Schäfer gerne mit einer erneuten Stellungnahme begegnen und damit Fortunas Profil in der Diskussion unter den Bundesligavereinen weiter schärfen.

    Wie viele Bundesliga-Teams gibt es in der Sportstadt Düsseldorf?


    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat unter dem 23.07.2018 den Spitzensport in Deutschlands Städten und Dörfern quantifiziert und dazu 1476 Mannschaften in 81 Sportarten aufgelistet, die in Bundesligen im Wettbewerb stehen. Die meisten davon spielen in NRW (317), darunter auch mehr als vielleicht gedacht in unserer Landeshauptstadt Düsseldorf. Bei uns treten Bundesligateams in diesen Sportarten an:


    Mit 23,5 Bundesliga-Teams steht Düsseldorf hinter dem Bonner Vorort (27) auf Platz 2 der NRW-Liste.


    Zum bundesweiten Vergleich: 1. Berlin (102,5), 2. Hamburg (67), 3. München (47), 4. Hannover (34), 5. Bremen (28,5), 6. *öln (27), 7. Frankfurt am Main (26), 8. Düsseldorf (23,5), 9. Stuttgart (23). Inzwischen treten auch Mannschaften aus Luxemburg, Österreich (je 1,5), Belgien, den Niederlanden und der Schweiz (je 1) in deutschen Bundesligen an.


    Quelle: PAUL BARTMUSS: Hier ist die Bundesliga zu Hause. F.A.Z., Nr. 168, 23.07.2018, S. 25 | im Weltnetz abrufbar unter http://www.faz.net/aktuell/spo…ga-zu-hause-15702974.html | dort findet sich auch eine interaktive Deutschlandkarte

    Fürs Archiv:

    Eine kleine Chronologie in Zitaten

    (zusammengestellt von der Deutschen Presseagentur)

    Lesung in Oberhausen am DO 26. Juli, 19:00-21:00 Uhr, Jugendcafé ›Druckluft‹

    Philipp Winkler: Hool (Roman)


    »Was ist ein Hooligan? Heiko Kolbe, 27 Jahre, ist Fan von Hannover 96, nicht irgendeiner, sondern ein Hooligan, der bereit ist ›alles zu geben‹ für den Verein. Er lebt für seine Freunde aus der Szene und den Verein - mehr hat er nicht und er klammert sich mit aller Kraft daran. Im Kampf mit den Gegner aus Köln oder aus Braunschweig riskiert er seine Gesundheit, sein Leben für eine vermeintlich ›größere Sache‹: seine Stadt ›auf die Karte zu setzen‹. Jeder, der über Frankfurt, Dresden oder Magdeburg redet, soll auch Hannover nennen müssen. Philipp Winklers Roman ist kein Buch über die Hooliganszene, sondern eins aus ihrer Mitte. Vor allem diese Authentizität hat den Roman auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2016 gebracht.


    Ein Buch wie ein Schlag. (Julia Encke, FAZ)


    Philipp Winkler lebt als freier Autor in Leipzig. Er absolvierte u. a. Auslandsaufenthalte im Kosovo, in Albanien, Serbien und Japan.


    Eintritt frei, Kultur-Hut geht rum.

    Jugend- und Kulturzentrum Druckluft (Jugendcafé)

    Am Förderturm 27, 46049 Oberhausen«


    Quelle: https://www.ruhrlink.de/termin.php?id=982444568614216



    Auszüge aus Rezensionen:


    17-seitige Leseprobe:

    http://www.aufbau-verlag.de/me…eproben/9783351036454.pdf




    Sommerloch olé.

    Der heilige Synonymus


    # »Auswärtstriktot« [Nürnberg]

    # »Eventtrikot« [Wolfsburg, Bremen]

    # »Ausweichtrikot« [Mainz, Stuttgart]

    # »Ausweichjersey« [Hannover, Hertha, Frankfurt]

    # »Ausweichdress« [Augsburg]

    # »Trikot ›Away‹« [Mönchengladbach]

    # »Third-Trikot« [Hoffenheim]


    # »Ausweichkleidung« [Bezeichnung des DFB]



    Wolf Schneider, der wortgewaltige ehemalige Leiter der Hamburger Journalistenschule:

    »Auf keinem Feld des journalistischen Handwerks streben die Vernunft und die überwiegenden Redaktionssitten so weit auseinander wie auf dem der Synonyme. ›Wechsel im Ausdruck‹ oder ›lexikalische Varianz‹, in der Schule ein notwendiger Lehrstoff, um den Schüler mit dem Wortschatz seiner Muttersprache vertraut zu machen – gedruckt und gesendet produzieren sie Mißverständnisse, Albernheit und Krampf.

    [...]

    Wechsel im Ausdruck ist bei Verben, Adjektiven, Präpositionen vorzüglich, bei Substantiven meist unmöglich und absolut nicht erstrebenswert. Darin ist sich die Verständlichkeitsforschung mit den meisten Stillehren einig. Die meisten Journalisten sehen das anders.«


    Quelle: WOLF SCHNEIDER/PAUL-JOSEF RAUE: Handbuch des Journalismus. Hamburg 1996. Kapitel 36, Der heilige Synonymus, S. 192




    Geändert:

    Das Synonym-Übel ist leicht gemindert. Zwei der ersten sieben in der Aufzählung zitierten Bezeichnungen beziehen sich auf Auswärtstrikots und sind daher jetzt im obigen Beitrag durchgestrichen. Danke, @Wackinho, für Deinen Hinweis.

    Preise sind völlig i.O. Finde diese Jammerei echt schlimm von einigen.

    und

    Ich verstehe das ganze Theater nicht! die Preise, speziell bei uns, sind doch völlig human! [...]


    Worauf bezieht sich diese Kritik an Kritiken? Was habe ich möglicherweise überlesen? In diesem Diskussionsstrang ließe sich allenfalls und nur mit Mühe diese - aus meiner Sicht recht sanft vorgebrachte - Anregung als solche deuten:

    Was sagt uns das? An den Preisen für die Steher sollte man vielleicht "arbeiten"...


    Im Übrigen entdecke ich in den 11 weiteren Beiträgen zum Thema hier nur die zur Verfügung gestellten Daten, einige Kurzanalysen und vor allem Zustimmungen zu Fortunas Preispolitik. Bezieht sich die Kritik womöglich auf kritische Äußerungen außerhalb dieses Forums?

    Somit weist unser Verein die größte Differenz zwischen dem teuersten und dem preiswertesten Sitzplatz aus: 504 EUR. Anders ausgedrückt, und in der relativen Rangliste folglich ebenfalls der Spitzenplatz: Bei uns kostet der preiswerteste Sitzplatz nur 34 Prozent des teuersten.


    Bei 14 Vereinen kostet der preiswerteste Sitzplatz mehr als bei uns. Hingegen kostet der teuerste Sitzplatz nur in Gelsenkirchen und in Frankfurt noch mehr als bei uns. Der Stehplatz liegt 4,75 EUR/Jahr (= 28 Cent je Spiel) über dem Mittelwert.

    » [...] gebe es so gut wie kein finanzielles Risiko.«


    Spätestens nach solch einem Bagatellisierungsversuch wollte ich jedes berufliche oder private Gespräch über finanzielle Angelegenheiten höflich und schnell beenden.




    Wer die Gefahr verheimlicht,

    ist ein Feind.

    JWG: Die natürliche Tochter. Trauerspiel [1803]