Beiträge von Peterpump

    Sorry, bei dem Tempo und Anzahl an Threads habe ich nicht alles memorisiert.

    macht doch nichts, ich habe es auch nur behalten, weil es halt die einzige Berufsbezeichnung ist, für die es keine männliche Form gibt. Ob es auch eine Berufsbezeichnung gibt, für die keine weibliche Form existiert (Samenspender ist kein Beruf)? Um aber auch hier im Thread wieder ins OnTopic zu kommen:


    Toni männlich Hebamme


    was es nicht alles gibt. :)

    Es gab die Bezeichnung Entbindunsgpfleger und wurde vor kurzem in Geburtspfleger umbenannt.

    Es gibt geschätzt 5 Männer die den Beruf ausüben in Deutschland.

    Das Thema hatten wir hier ja schon. Da die Bezeichnung Entbindungspfleger nicht annähernd alles abdeckt, was so ein Hebamme macht, wurde er Ende 2019 wieder abgeschafft.


    Hebammengesetz 2020


    Hab ich alles durchs Forum gelernt.

    ...gerade angefangen in der ARD ..mein Bruder heisst Robert und idt ein Idiot, absolut verstörender Film, habe beim ersten Sehen nur die Hälfte kapiert, sehr sehr strange...für Freunde des Undergroundfilms ein Leckerbissen...


    Peterpump Danke für die Erläuterung, das ist dann zumindest verständlich...( betr. Menschenmilch )


    ...für Hebammen* für schwangere Männer fehlt mir leider trotzdem jedes Verständnis,, man muss sich mit 68 allerdings auch nicht jedem Trend anhängen ohne gleich von gestern zu sein, es gibt Entwicklungen die sind für mich nur scheinbar modern, progressiv oder besser...Vieles trägt mMn eher zu weiterer Spaltung statt zu mehr Miteinander bei, aber wie gesagt mMn heisst eben nur meinern Meinung nach, und ist kein Anspruch auf mehr.

    Hebammen* steht für m/w/d Hebammen, nicht für schwangere Männer ;-), amüsant finde ich die Lösung, weil Hebamme die einzige Berufsbezeichnung ist, für die es nur eine weibliche Form gibt.

    Mir sagte der Wimmer rein gar nix

    Das war einer der ersten Politiker, mit dem ich als kleines Kind Berührungspunkte hatte. Es gab irgendeine Aktion während meiner Grundschulzeit in Neuss, wo für etwas geworben wurde. Ich glaube, es war der Weltspartag, wo wir Sparschweine und Infomaterial bekommen haben. Bin mir aber nicht sicher. Jedenfalls war Willy Wimmer der Schirmherr, dessen Gesicht die Broschüre und die Plakate zu der Aktion zierte. Wir fanden den cool, weil wir den Namen alle so lustig fanden.


    Danach habe ich aber nie mehr wieder was von ihm gehört. Erst in den letzten Jahren, wo er in den von Fortunanovesia genannten Medien mit zweifelhaften Positionen in Erscheinung trat.

    Ich kannte bisher nur Willi Wiberg, Willi Wacker und Willi wills wissen.

    Aktueller geht es nicht. Live vor Ort ( gestern ) . Uerige zb. Keine Masken draußen und an Tischen. Nachverfolgung, nö. Nix. Es gibt so QR Codes auf den Tischen, bei uns hat es keiner benutzt.
    Eigentlich bis auf theoretischer Beschränkung der Personen an den Stehtischen und Flatterband um die Terrassen ( Wozu auch immer ) so wie mit Masken zur Toilette recht "normal".
    Waren teilweise 8 am Tisch. Ordnungsamt ging vorbei. Kein Interesse gezeigt.

    Ok, hört sich ja locker an. :thumbup: Auf Masken habe ich nämlich keinen Bock bei dem Wetter.

    In der Gastro, bzw. am Tisch war doch noch nie Maskenpflicht. Nur auf dem Weg zum Platz, zum Klo und zurück.

    Draußen ist ansonsten in Düsseldorf seit Freitag die Maskenpflicht ebenfalls aufgehoben.

    Fahrradfahren und Regeln


    Habe noch etwas beim ADAC gefunden, bzgl. Regeln für Fahrradfahrer*innen.


    Vieles davon ist mir auch neu.

    War mir tatsächlich alles klar, außer:


    Darf ich mein Fahrrad auf dem Gehweg schieben?

    Ja, vorausgesetzt Sie behindern dabei keine Fußgänger. Behindert das Schieben den Gehweg- oder Seitenstreifenverkehr, so müssen Sie auf den rechten Fahrbahnrand ausweichen.


    Mach ich demnächst auf der Nordstraße, das Rad auf der Straße schieben. :)

    Zitat

    Die von Arbeitgeberverbänden finanzierte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat mit einer Anzeigenkampagne für Kritik gesorgt, die die Grünenspitzenkandidatin Annalena Baerbock als Moses mit zehn Verboten darstellt. In diesem Gastbeitrag kritisiert der Politikwissenschaftler Michael Koß die Kampagne. Die Anzeige lief auch bei ZEIT ONLINE, wo Redaktion und Anzeigenabteilung, wie es üblich ist, getrennt voneinander arbeiten.

    https://www.zeit.de/politik/de…3A%2F%2Fwww.google.com%2F

    Hatte ich hier schon angemerkt, dass die Anzeige ein wenig verunglückt ist.


    Die wahren Off-Topics

    Und dann wundert man sich, warum viele Radfahrer nicht wissen wo sie fahren dürfen und wo nicht?


    Mich wundert bei Radfahrern gar nichts. Schon mit der simplen Regelung, dass man als Radfahrer auf als solchen klar erkennbaren Gehwegen grundsätzlich nix verloren hat, ist die überwiegende Mehrheit der Radfahrer überfordert.

    Das mit der überwiegenden Mehrheit ist ja eh nur subjektiv, das lass ich mal weg. Aber das mit den klar erkennbaren Gehwegen ist eben nicht so eindeutig, wie Du es gerne hättest. Die Situation am Rhein habe ich ja schon beschrieben, an der Ulmenstraße war der Gehweg früher ebenfalls verpflichtener Radweg, jetzt ist die Nutzung (zum Glück) verboten, an der Uerdinger Straße, kurz vorm Nordfriedhof hingegen, da, wo der Fußweg am schmalsten ist, Hauseingänge sind und dazu noch Baumscheiben, ist er immer noch verpflichtend (jeweils Schild Z240). Auf der Kö darf man ihn nutzen oder nicht, da aber auch wieder in aller Richtungen. Alles nur Beispiele, wenn man unterwegs ist, muss man ständig suchen, wo Schilder und Wege sind. Was daran soll denn klar erkennbar sein?

    Jetzt muss man wieder vorsichtig sein, ich versuche nur, Dir zu erklären, woher das Problem kommt, zumindest soweit ich es verstanden habe.


    Zuerst aufgetaucht ist es in England (was zum Glück schon einmal die gerne genutzte Wendung "typisch deutsch" ausschließt). Dort heißt Muttermilch "Breastmilk", was ja schon etwas merkwürdig ist, da Kuhmilch auf Englisch nicht Eutermilch sondern Cow's Milk heißt. Nun gibt es wohl ein Geburtkrankenhaus in London, dass lieber Human's Milk dazu sagen möchte. Das hat in England große Presse bekommen und prompt dachten sich anscheinend einige, dass man auch in Deutschland die Muttermilch (was halt die Übersetzung von Breastmilk ist) aus purer queersolidarität in Menschenmilch (analog zu Kuhmilch, obwohl es dann ja eigentlich Frauenmilch heißen müsste) umzubenennen. Solange das innerhalb der Gemeinde bleibt, ist es aber auch egal.


    stillende Transgender



    Was man hier schön sieht, ist, dass es in allen Sprachen Diskussionen über eine gendergerechte Sprache gibt und dass man diese Probleme nicht immer in andere Sprachen transportieren kann.


    Hebammen* finde ich hingegen großartig.

    Es ging lediglich um die Frage, ob es einem Radfahrer erlaubt sei, mit locker 40 durch eine verkehrsberuhigte Zone zu fahren. Ich sage, das ist nicht erlaubt und das kann von der Polizei sanktioniert werden.

    Gibt es eigentlich eine Statistik, die besagt, wie hoch die 'Unfallfluchtsquote' (inklusive Verpissen bei Ansprache; inklusive Beleidigungen; inklusive "Stell dich nicht so an!") bei registrierten und nicht-registrierten Verkehrsteilnehmerinnen und - teilnehmern ist? Ohne die Daten - sofern es sie überhaupt gibt - zu kennen: Das wäre ein wichtiges Kriterium hinsichtlich der von mir gewünschten Kennzeichnungspflicht für Zweiräder.

    Ich kann Dir natürlich überhaupt keine Zahlen nennen. Die Unfallfluchtquote ist aber leider generell erschreckend hoch, unabhängig vom Verkehrsmittel.


    Verbale Kommunikation im Straßenverkehr ist schwierig, die wenigsten sind an einem Austausch des Standpunkts interessiert und noch viel weniger sind bereit, Fehler zuzugeben. Meistens geht's nur um meckern, Frust ablassen und Recht behalten. Aber auch da gibt es Ausnahmen.


    Aber darum geht's bzgl. Kennzeichnungspflicht ja auch gar nicht.


    Das bringt einfach nichts. Falls Du es tatsächlich schaffen solltest, ein Fahrradkennzeichen zu erkennen, wenn Dich der Fahrer bedrängt, behindert oder gar umgefahren hat und dieser abhaut, hast Du doch keinerlei Beweis, dass der Halter des Rads auch der Fahrer war. Und selbst wenn man den Fahrer ermitteln würde, stünde Aussage gegen Aussage.


    Hast Du mal versucht, einen Autofahrer anzuzeigen, der Dich abgedrängt hat? Mit Kennzeichen? Selbst wenn Du ein Foto eines einen Rad- und/oder Fußweg blockierenden Autos hast, nützt das überhaupt nichts.


    Wieviel Unfallfluchten bei Parkunfällen gibt es täglich? Und Autos haben Kennzeichen. Und die Gefahr, dass man beobachtet wurde ist relativ groß.


    Falls mich als Radfahrer die Polizei bei einem Verkehrsdelikt erwischen sollte und dies sanktionieren wollen würde, würd sie mich anhalten, egal, ob ich ein Kennzeichen habe oder nicht.

    Ich weiß ja, dass es bei manchen verlorene Liebesmühe ist, aber vielleicht erreiche ich ja den ein oder anderen.


    Ich habe es mehrfach gesagt, dass mich Radler, die sich nicht an die Regeln halten nerven, vor allem in Bezug auf Radfahren auf Fußgängern vorbehaltenen Wegen und auf der falschen Straßenseite.


    Aber schauen wir uns mal die Regelung für Radfahrer am Rhein zwischen Kaiserswerth und Landtag (rechtsrheinisch) an.


    Von Kaiserswerth bis zur Arena nutzen alle gemeinsam den Deich.


    Zwischen Arena und Theodor-Heuss-Brücke dürfen Radfahrer überall fahren. Auf dem Gehweg zwischen den Fußgängern in beide Richtungen, auf dem alten schmalen Radweg in beide Richtungen und auf der Straße, da zum Glück nur auf der jeweils richtigen Straßenseite.


    Ab Theodor-Heuss-Brücke bis kurz vor den Rheinterrassen müssen die Radfahrer in beide Richtungen zwischen den Fußgängern durchfahren.


    Kurz vor den Rheinterrassen kommt ein langer schmaler Parkplatz, wo dann zu den Fußgängern und den Radfahrern, die dort immer noch fahren müssen, noch ein- und ausparkende Autos kommen.


    Hinter den Rheinterrassen laufen und fahren wieder alle bunt durcheinander und in alle Richtungen (verpflichtend!), erst mit relativ viel Platz, ab dem Fortunabüdchen auf einem Gehweg, der etwas breiter als zwei Fahrräder ist.


    Hinter dem Tunnelmund bis Schloßturm sind Rad- und Gehweg getrennt (weiterhin in beide Richtungen natürlich), was aber sehr viele Fußgänger nicht mitbekommen.


    Am Schloßturm darf wieder jeder machen was er will, wenn da nicht gerade ein Zelt oder Riesenrad steht. Dann auch, nur mit weniger Platz.


    Hinter dem Schloßturm bis Apolloplatz ist wieder wie vor dem Schloßturm, es sei denn es ist Büchermeile o.ä. Dann entfällt der Radweg.


    Zwischen Apolloplatz und Landtag sitzen, laufen und fahren wieder alle durcheinander bei relativ viel Platz.


    Hinter dem Landtag habe ich bis heute nicht verstanden, wo und wie man Radfahren soll.


    Ganz ähnlich sieht es an sehr vielen Stellen in der Stadt aus. Und dann wundert man sich, warum viele Radfahrer nicht wissen wo sie fahren dürfen und wo nicht? Bzw. die Regelungen nicht so wahnsinnig ernst nehmen?


    Ich weiß und sehe dabei, dass es halt alte Fehler in der Stadtplanung sind, die heute kaum, bzw. nur kostenintensiv zu beheben sind. Es wird ja mittlerweile viel gemacht. Eine relativ einfache Lösung ist die Aufhebung der Radwegenutzungspflicht und Aufklärung darüber. Dann darf der "mutige" Radler auf die Straße und der "ängstliche" bleibt auf den alten Wegen (mit allen Einschränkungen, die das bedeutet, dann hat der Fußgänger immer Vorrang; wenn's voll ist, bedeutet das Schrittgeschwindigkeit).


    Aber solange dieser Flickenteppich bleibt, wird sich schwerlich etwas ändern. Ich habe es selbst erlebt, in Den Haag war die Disziplin der Radfahrer viel höher als hier in Düsseldorf. Da gab es keine Geisterradler, da werden falsch geparkte Räder abgeschleppt, da wird an Kreuzungen der querende Radweg freigehalten und da fährt auch niemand auf Fußwegen (gibt ja auch keinen Grund).

    Die ist nicht falsch. Die Regel gilt für motorisierte Verkehrsteilnehmer.

    Radler müssen sich nur angemessen Verhalten, aber nicht Schrittgeschwindigkeit fahren.

    Also 20 wäre ok wenn sie alleine durchfahren z.b., ein Auto nachts mit 10 wäre Verstöße.

    Also schreib nicht so einen Quatsch.

    Das stimmt nicht. In verkehrsberuhigten Bereichen gilt die Schrittgeschwindigkeit für Fahrzeuge. Auch Fahrräder sind Fahrzeuge.

    Sagt sogar der ADAC. Manchmal schreib ich gar keinen Quatsch. 8-)

    So wird die Quintessenz wohl sein, dass in allen Fortbewegungsgruppen einiges an Arschlöchern unterwegs ist, die die große Menge an vernünftigen und rücksichtsvollen Teilnehmern einfach in den Schatten stellen...

    Im Prinzip schon, ich nehme da aber die Fußgänger ziemlich raus. Deren Fehlverhalten ist ja fast ausschließlich selbstgefährdend und ich bin der festen Überzeugung, dass Fußgänger das Recht haben auf Fußwegen flanieren und träumen zu dürfen. Man muss doch nicht ständig auf den Boden gucken müssen, ob da ein Strich ist oder sich die Farbe geändert hat. Deswegen bin ich strikter Gegner von kombinierten Fuß- und Radwegen.

    Geiles Beispiel, einen Radfahrenden in einer Spielstrasse mit 50 km/h anzuführen in der für motorisierte Fahrzeuge Schrittgeschwindigkeit (4 bis 6 km/h) gilt. (Wie ich finde zu recht!)


    Davon abgesehen, gilt natürlich auch für Radler die Begrenzung auf 4 bis 6 km/h. Hält sich nur keiner dran. Oder weiß es nicht.

    Jetzt wird's schräg. Das Beispiel kam von Andre242 und der behauptet, die Regel gälte nicht für Radler. Streite Dich darüber besser mit ihm. Wir sind doch der gleichen Meinung (wobei ich mir bzgl. der Schrittgeschwindigkeit nicht ganz sicher bin, aber angemessen muss sie auf jeden Fall sein).


    Worauf ich hinaus will: Radfahrer beklagen oft, dass sie von den stärkeren, also den Autofahrern, benachteiligt und gefährdet werden, sich aber gegenüber den schwächeren, also den Fußgängern, mindestens genauso rücksichtlos verhalten. Nicht alle, aber sehr viele.

    Es gibt Radfahrer, die das tun, es gibt aber auch Radfahrer, die weder das eine noch das andere tun. Daher nervt mich dieses "Radfahrer beklagen oft..." oder "den Autofahrern". Ich werde nicht von den Autofahrern gefährdet oderbehindert, sondern von einzelnen Fahrern. Und ich, bzw. der Radverkehr wird nicht von "den Autofahrern" benachteiligt (wie auch, die haben doch gar nichts zu sagen) sondern von "der Verkehrsplanung", da allerdings vor allem in der Vergangenheit, es tut sich viel, es ist nur schwer die Fehler der Vergangenheit zu eliminieren.