Beiträge von Gruitel

    Respekt, körperlich arbeite ich nur zu Hause. Nein, nicht Schlafzimmer...


    Auch von mir höchster Respekt an Berufszweige mit körperl. Tätigkeiten.


    LBV der Neuzeit ist absolut leistungsorientierter.

    Kenne Beides und habe in Nebenjobs und Familie(Gastronomen) angepackt. Ich packe es körperlich nicht mehr. Liegt wohl eher an mir und nur ein wenig am Alter!


    Zurück zum Thema: Ich werde in der nächsten Woche in Erkrath geimpft und freue mich auf Ferien 2021.

    Ich war der Erste, der dem entgangenen Urlaub der letzten Zeit nicht nachtrauerte und trotzdem happy, dass es hoffentlich bald wieder klappt.
    Verstehe diejenigen nicht, die Alles an Restaurantbesuchen und Urlauben festmachen aber verteufele auch die privaten Glücksmoment der Anderen nicht.

    LBV, sch...wieriger Laden

    Meines Wissens wird da „malocht“. Ist ne spezielle Behörde und nicht heranzuziehen.


    Als ich noch jung und ohne Familie war, waren mir Überstunden und Zeit generell ziemlich Latte. Hat man gemacht und war okay.


    Dann kommt die Frau, dann das Kind, dann Eigenheim und schwupps bist du Ü30, Ü40...etc.
    Wenn man dann schon mit 16 in die Lehre gegangen ist, denkt man sich auch, dass auch mal die anderen dran sind.
    D.h. jetzt aber nicht, dass man das Arbeiten einstellt.
    Und ab einem gewissen Alter geht es nicht mehr wie früher.

    Hätte man mir das jemand mal vor 20 Jahren gesagt, hätte ich den einfach nur dumm angeschaut.

    Definitiv interessanter Einwand. Ich gehe auch davon aus, daß der Empfänger auch Träger ähnlichen Gedankengutes ist.
    Sehr wahrscheinlich sogar stammt der Begriff „Quotenschwarzer“ aus der „TV-Szene“. Ich glaube nicht, daß Lehmann diesen Begriff ursprünglich und erstmalig in die persönliche Beziehung zu dem Sky-Unbekannten eingebracht hat.

    Ja was, wenn

    Dennis Aogo über

    Didi Hamann

    in seinem Telefonverzeichnis geführt worden ist und Lehmann sich in der Zeile vertan hat....Ist mir nicht nur einmal passiert.
    Jetzt geht wohl die Phantasie mit mir durch. Alles Spekulatius und ich bitte es nicht als Lehmannverteidigung anzusehen. Die Vorwürfe gegen ihn sind in aller Schärfe angebracht.

    Über zynisch gemeinte Beatmungstechniken muß ich als Asthmatiker schon nicht lachen. Muß mal meine Oma, mit COPD am O2-Gerät hängend, mal fragen.


    Ach ja, das Leid der Menschen, die wegen Corona um Luft zum Überleben ringen...Genau an diese Menschen denke ich, wenn ich über meine persönlichen Einschränkungen gerade „verzweifele“.

    Damals 2005 Schneewochenende und Fahrt nach Kiel. Scheiß Kurve, kilometerweit weg vom Spielfeld und Schneetreiben.

    Unser lieber Schiri Schriever bis zum Ausgleich hat spielen lassen...Im Anschluß Palaver inner Kneipe incl. Flucht durch Hinterausgang.

    Seit diesem Wochenende sind die mir egal. Können in die Premiumliga! Tausche ich gerne gegen andere Kackvereine daraus aus...

    Dann wird es ja jetzt auf den näher gelegenen Wanderwegen wieder etwas leerer...Mir soll es recht sein-natürlich nicht! Ich halte die Lockerungen für zu früh und für das falsche Signal.

    Wie mich diese Stay at Home Sache ankotzt.
    Ich bin alt genug um die Dinge, die wichtig sind zu kapieren. Ich vermeide den Kontakt zu Allem. Kein Kontakt zur Mutter, Schwiegereltern, Oma, ein Mal innerhalb von 10 Tagen Einkaufen ab 20 Uhr, Home Office. Mein coronarelevanter Fußabdruck ist vergleichsweise klein. Und das bekomme ich selbst gut gebacken.


    Gehe ich hier vor die Tür ins Grüne, laufen mir innerhalb 60 Minuten ca. 50 Personen übern Weg.

    Ich fahre jedoch so oft es geht ca. 100 km in meine Herzensheimat und laufe ca. 4-10 Leuten innerhalb von 6 Stunden übern Weg. Wir wandern relativ hart und das bekommt uns gut in diesen Wochen.

    Ich scheiß auf @home.

    Darf ich meinem Bekanntenkreis niemandem ins Gesicht sagen. Die flippen aus.
    Aber Hauptsache täglich Edeka, Aldi etc.


    Es zeigen derzeit verdammt Viele ihr hässliches Gesicht.

    Das ist es doch. Klar, Ländersache! Aber in Sachen Schulabschluss eben irgendwie nicht.


    In NRW! Und sonst? Bin mir nicht sicher, aber da ist/kann das letzte Wort noch nicht gesprochen worden sein.


    Als Landesregierung wäre man fein raus. „Ihr hattet die Zeit und ihr hättet sie nutzen können! So, jetzt Klausuren...!“

    Hatte 2019 mein Sky-Abo nicht rechtzeitig gekündigt und konnte dann „zum Glück“noch downgraden und den Basistarif ein Jahr praktisch ohne Gegenleistung „genießen“.


    Jetzt habe ich Sky penetrant an der Backe um für wirklich gute Konditionen zu verlängern. Wo waren die Brüder vor einem Jahr als ich 74,99 hätte berappen sollen...


    Aber Fußball ohne Zuschauer ist für mich der Tod des Fußballs. Ich werde mich, ob der aktuellen Situation wohl kaum für ein neues Abo begeistern können.

    Was heißt es denn, wenn die Schulen in NRW öffnen? Die Vorgabe der „Chefin“ aus Berlin ist 04.05.

    Kann, muß, sollte ich in die Schule gehen und welche Folgen hätte das Fernbleiben?


    Das geht so nicht. Vor allem in Hinblick auf das Abitur. Bin gespannt...

    Bei meinem Arbeitgeber wird penibel auf die Abstandsregel hingewiesen und entsprechend sind Bürobesetzungen eben so bestückt.


    Ich weiß nicht, welche Folgen es hat, wenn die Kontaktauflagen ab dem 04.05. aufgehoben werden.

    Womöglich liegt es bei allem Unverständnis einfach nur an der Tatsache , daß man am Beginn der Infektionskette steht. Die Zahlen bezgl. der Influenza werden nach einem Jahr bekanntgegeben.

    Wie es beim Coronavirus aussehen wird, weiß derzeit niemand. Daher sollte man schon den Fachleuten Gehör schenken und nicht selbst wilden und vor allem, verfrühten, Theorien Glauben schenken.

    Sorry, natürlich mehr als 20ˋ% weniger als bisher. --;;)


    Tolle Beiträge mit vielen Perspektiven! Es bleibt ein fader Beigeschmack. Wie soll ein Vertrauensverhältnis wachsen, wenn man direkt beim ersten Aufeinandertreffen über den Tisch gezogen wird?

    Man muß dann auch ganz klar für sich das Fazit ziehen, daß der Arbeitgeber es nicht verdient hat, daß man bei ihm anfängt.

    In diesem Kontext habe ich das so noch nicht gesehen.

    Ich für mich kann nur dafür sprechen, dass die öffentliche Hand ihr eigenes Ressort zerstört.

    Wie unser Gewerkschaftsboss zuletzt auch jüngst eindringlich ermahnt hat.

    Auch hier gibt es oftmals zu viele Häuptlinge und die Basis wird zahlenmäßig beschnitten und darf das Süppchen des Personalmangels auslöffeln.

    Das sind aber auch Probleme der Wirtschaft. Ob das jetzt alles so politisch zu sehen ist, dazu fehlt mir einfach auch das nötige Wissen, aber ich bin immer der Meinung, dass wenn es einem Betrieb gut geht, auch den Angestellten gut gehen sollte.
    Für mich ist es einfach dann kein guter Arbeitgeber mehr, wenn Gewinne ohne Ende erwirtschaftet werden und die Belegschaft unter schlechten Arbeitsbedingungen und für wenig Geld arbeiten muss.

    Da klafft die Schere auseinander. Es gibt dann doch sehr viel gut Verdienende, die den Immobilienmarkt, als Beispiel, abgrasen, um ihr Geld anzulegen aber auch ein Großteil der Bevölkerung, die schauen muss, wie sie ihre Miete und die Nebenkosten stemmen oder aber gezwungen sind Zweitjobs zu haben.


    Und wie gesagt, nicht selten den Arbeitgebern geschuldet, die sich der Verantwortung entziehen. In diesen Fällen sehe ich nicht unbedingt den politischen Zusammenhang.

    Gerade im „Rund um unser Wohnzimmer „- Thread angerissen und heute brennt es mir, der Aktualität geschuldet, unter den Nägeln...

    Meine Frau ist seit 20 Jahren Beschäftige in unterer Gehaltsklasse im Krankenhaus.
    Sie hat sich jetzt tatsächlich nach über 20 Jahren nach Ihrer Ausbildung um eine Stelle in der freien Wirtschaft beworben und wurde heute zu einem Gespräch eingeladen.


    Ich will nicht sagen, dass meine Frau überqualifiziert ist. Wenn ich aber Arbeitgeber wäre, würde ich sie klonen. Korrekt, zuverlässig, fleißig, stressresistent etc.

    Sie hatte durchaus das Gefühl, dass der Arbeitgeber großes Interesse an so einer fertigen Arbeitskraft hat (wen wundert es) aber die Bedingungen, zum Fürchten.

    Obwohl der Arbeitgeber, wie man erfahren hat, als durchaus zahlungswillig beschrieben wird, hat er weniger als 20 % ihres bisherigen, mickrigen Gehalts geboten. Sie hatte sich mindestens 20 % mehr erhofft....
    Die weiteren Bedingungen, wie Jahresvertrag, oder div. Urlaubssperren etc. erwähne ich nur nebenbei.

    Ich arbeite im öffentlichen Dienst und bin absolut wissensbefreit. Ist das jetzt wirklich nur so, das Vertriebler, Geschäftsführer, Abteilungsleiter etc. absahnen und das Fussvolk auf Strecke bleibt?

    Meine Frau war wirklich sehr überrascht und enttäuscht.

    Man sucht eine berufserfahrene, fleißige und stressresistente Bewerberin und bietet das Gehalt für einen Berufsanfänger.

    Die Erfahrung möchte sie aber trotzdem nicht missen und bereut ihre Bewerbung nicht. Vielleicht versucht sie es nun öfter, wobei absolut kein zwingender Bedarf besteht.


    Mich kotzt es nur noch mehr an als sie und das wollte ich hier einmal loswerden.

    Vielleicht hat der ein oder andere ja noch so seine Erfahrung gemacht und schildert sie hier einmal.

    Gerne auch Tipps für Vorstellungsgespräche...--;;)