Beiträge von Don Alfredo

    Ich verstehe nicht das er sich Uerdingen ausgesucht hat, ein Verein völlig ohne Infrastruktur.

    Warum ist er nicht nach Essen, Oberhausen oder Aachen gegangen, die zum Beispiel haben ein neues Stadion.

    Vielleicht wollte er, hat auch angefragt, aber man wollte diesen Schritt nicht gehen. Oder diese Vereine haben gesehen, was er mit der DEG fast angerichtet hat.

    Ich bin weder bei der Rheinbahn noch Politiker, um diese Entscheidungen beeinflussen zu können, Ich bin Wähler und das ist wohl meine einzige Möglichkeit der Einwirkung.


    Nebenbei bin ích strikter Verweigerer, mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Mich nervt das Verkehrsaufkommen und die Parkplatzsuche sowie die Parkgebühren. Daher fahre ich in unsere City nur mit Bus oder Bahn, Zum Einkaufen geht´s schon mal nach Langenfeld auf die grüne Wiese, da nehm ich dann das Auto. Und zum Getränketransport.


    Angenehmer Nebeneffekt (nach dem Lockdown) mit den Öffis: Ein Break im Goldenen Kessel oder Uerige darf auch ausufern.

    Wer partout nicht aufs Auto, zumindest zeitweise, zu verzichten oder sich einzuschränken bereit ist, findet immer Argumente, warum gerade er es eben nicht kann.


    Ne Kollegin von mir, ein junges Mädel, fuhr mit dem Auto zur 300 Meter entfernten Tanke, um sich Kippen zu kaufen. Ohne Worte.

    Dann sag Du doch mal was dazu, wie man reformiert und was dazu noch nicht gesagt, finanzierbar und zeitnah machbar ist. Ansonsten sagt Dein Post auch nix aus.

    Deinen Post meinte ich nicht.


    Kurzfristig ist das mit Sicherheit nicht zu realisieren. Da braucht es Zeit, Geld und vor allem den Willen

    Ich denke, es geht nur, wenn die Parkplätze nach und nach reduziert werden und/oder ggf, so ne Art Maut eingeführt wird. Wobei ich kein Freund davon bin, denen die Luft abzudrehen, für die das Autofahren eh schon teuer genug ist und die mit der besser gefüllten Geldbörse nur müde lächeln lässt.


    Die Umweltspur hält die Mehrheit nicht davon ab, weiterhin mit dem Auto in die Stadt zu fahren, selbst die P & R-Plätze werden nicht sonderlich genutzt. Ok, derzeit geht es auf den Straßen wegen Corona einigermaßen, aber irgendwann sind alle wieder unterwegs.


    Die Pendler kann ich verstehen, wenn ich 30 Kilometer angereist bin, dass ich für die letzten 3, 4 oder 5 KM keinen Bock habe, irgendwo auf Bus oder Bahn zu warten, vielleicht noch umsteigen zu müssen, einen mehr oder weniger langen Fußweg zu haben und noch ein Monatsticket für um die 80 Ocken kaufen zu müssen. Das würde ich mir mehr als einmal überlegen, ob ich so ein Opfer bringe. Und wohl zu dem Schluss kommen, dann doch lieber im geheizten Auto zur Maloche zu düsen.


    Der Ausbau des ÖPNV kommt auch nicht in die Gänge, es sind noch immer keine weitreichenden Entscheidungen getroffen worden, obwohl man weiß, dass es 5 Jahre dauert, wenn der Kauf neuer Busse und Bahnen beschlossen wird, bis diese Fahrzeuge auf der Straße sind. Dazu wird zusätzliches Personal benötigt, die Kosten dürften explodieren, da ja auch andere Verkehrsverbände gleiches Begehren hegen.


    Aber wenn Olaf Scholz sagt, man habe wegen des Coronalockdowns einen langen finanziellen Atem, muss ja noch reichlich Schotter in der Kasse sein. Könnte man dafür verwenden....oder man denkt vielleicht mal daran, das Rentenniveau wieder auf ein vernünftiges Maß zu erhöhen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Dann sag Du doch mal was dazu, wie man reformiert und was dazu noch nicht gesagt, finanzierbar und zeitnah machbar ist. Ansonsten sagt Dein Post auch nix aus.

    Ob man mit dem ÖPNV oder mit einem anderen Verkehrsmittel zu fahren gedenkt, ist in erster Linie eine persönliche Entscheidung/Einstellung.

    Mit nem offenen Karton bei Nieselregen würde ich auch nicht mit Bus und Bahn fahren, schon gar nicht am Wochenende nach 19 Uhr, wenn die Taktung nicht mehr so dicht ist.


    Und es kommt immer darauf an, wo und wie weit mein Fahrtziel und wie es mit Umsteigemöglichkeiten ist. Von Holthausen z. B. zur Kanzlerstr. würde ich persönlich jetzt nicht mit dem ÖPNV fahren, weil ich aus dem Stehgreif weder weiß, wo ich umsteigen muss, noch mit welcher Linie ich bis wohin fahren muss und wie weit der Fußweg bis zum Ziel ist.


    Muss ich aber in der Woche gegen 17 Uhr in die Stadt fahren, bin ich in 20 Minuten dort, eine Zeit, da kommt kein Auto mit. Selbst von hier nach Ratingen (nur als Beispiel) hast Du mit dem Auto zeitlich nur dann eine Chance, wenn die A 46 und die A 3 nicht wie üblich verkehrsbedingt dicht sind.


    Letztlich muss es jeder für sich entscheiden, wie man von A nach B fährt, welche unbekannten Störungen man in Kauf nimmt und welchen Komfort man erwartet.

    Die haben sich als Drittligist aufgegeilt, dass wie abgestiegen sind. Scheiß drauf. Immerhin sind wir 2.Liga, tendenz aufwärts. Die krebsen unten rum in der Dritten.


    Der gloreiche MSV? sollte sich mal darauf vorbereinen, noch tiefer Dreck zu fressen, wie wir es getan haben. So ein paar Saisons in Liga 4 oder 5, tun ganz gut.

    Macht mal, ich schaue genüsslich zu, wenn ihr über die Dörfer tingelt und Euch die Zähne an Teveren & Co. ausbeisst.

    Danach dürfen sie gerne sich langsam wieder hochkämpfen und sich auf ein Duell mit uns freuen, wo sie dann zweimal von uns den Arsch versohlt bekommen. Aber bis dahin wird es wohl noch ein weiter Weg für die Steppentiere sein.

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    Ein Kollege von mir ist glühender FC Fan, wir tauschen uns täglich aus und selbst er war Sauer über das Spiel gegen Bremen, er hat sich dafür geschämt. Den Spielern, außer dem Horn, der sich bei den Fans einschleimen wollte ist es sowieso völlig egal. Bei denen ist halt die Spannung abgefallen und die haben nicht mehr alles gegeben, das machen fast alle Mannschaften bei denen es um nichts mehr geht.

    Demnach hätten wir gegen bereits gerettete Unioner mit der Reserve die locker 5:0 abfiedeln müssen. Nur hatten die halt nen Arsch in der Hose und unsere die Köttel in de Bux. Ansonsten volle Zustimmeung zu Deinem Post.


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