VfB Stuttgart 1893

  • Mit "Absicht" als Kriterium habe ich Schwierigkeiten. Wenn man den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand spielt, gibt es höchstwahrscheinlich Elfmeter. Das weiß jeder Spieler. Warum sollte man also absichtlich den Ball mit der Hand spielen? Wäre ja fast das gleiche wie ein absichtliches Eigentor.

    Ich bin nach wie vor für "Hand zum Ball = Elfmeter, Ball zur Hand = kein Elfmeter".

    "Ich werde nie von einem Verein oder einem Präsidenten abhängen - ich glaub', in Österreich haben Präsidenten von österreichischen Fußballclubs mehr Sponsoren verjagt als jeder andere. Nicht einen Euro, wenn wir nicht die Kontrolle, die Verantwortung und die Geradlinigkeit innehaben." (Dietrich Mateschitz, angeblich nur ein normaler Sponsor...)

  • Dann stehen bei den Freistößen die Spieler in der Mauer mit ausgebreiteten Armen da.

    Einmal in die Eier schießen und das Thema hat sich erledigt. --;;)

    "Ich werde nie von einem Verein oder einem Präsidenten abhängen - ich glaub', in Österreich haben Präsidenten von österreichischen Fußballclubs mehr Sponsoren verjagt als jeder andere. Nicht einen Euro, wenn wir nicht die Kontrolle, die Verantwortung und die Geradlinigkeit innehaben." (Dietrich Mateschitz, angeblich nur ein normaler Sponsor...)

  • Ich finde eine "Absicht" deshalb wichtig, weil die Strafe für ein Handspiel im Strafraum - also der Elfer - ansonsten unverhältnismäßig ist. Zumal ja zunehmend mehr Handelfmeter gepfiffen werden. Und die sind dann nicht selten für den weiteren Spielverlauf bzw. das Endergebnis spielentscheidend. Und ich finde, das steht in keinem Verhältnis dazu, wenn ein Ball irgendwie mit der Hand oder dem Arm eines Spielers in Berührung kommt, ohne dass der das gewollt hat oder seine Mannschaft auch nur irgendeinen Vorteil davon hätte, wenn einfach weitergespielt würde. Ähnlich sehe ich das übrigens auch bei Foulelfmetern. Ich fände es einfach besser, wenn hier mehr im Sinne von "im Zweifel für den Angeklagten" entschieden würde. Also Strafstoß nur dann, wenn die verteidigende Mannschaft sich durch ein regelwidriges Verhalten sichtbar einen Vorteil verschafft.

    Wir neigen dazu, nicht zu schätzen, was wir haben ... bis wir es verlieren.

  • Dann stehen bei den Freistößen die Spieler in der Mauer mit ausgebreiteten Armen da.

    Einmal in die Eier schießen und das Thema hat sich erledigt. --;;)


    ein Fall für "Zimbo" Zimmermann ...

    CAVE CANEM!


    Fortuna seit 2017: Mit dem allermeisten bin ich zufrieden, mit dem größten Teil vom Rest einverstanden, und mit dem wenigen, was dann immer noch übrig bleibt, kann ich leben. Und den 11. Januar 2019 streiche ich aus meinem Gedächtnis!

    Unsere Meisterschaft heißt Klassenerhalt - Mach es, Friedhelm!

  • Dann stehen bei den Freistößen die Spieler in der Mauer mit ausgebreiteten Armen da.

    Einmal in die Eier schießen und das Thema hat sich erledigt. --;;)

    Der erste Freistoss gehört immer in die Mauer und das mit nem Bämms ala Zimbo. Danach gehen die ALLE freiwillig aussem Weg. Konnte früher einer aus meiner Mannschaft ganz gut. Der brauchte für seinen Hammer nen Waffenschein. Für den Gegner echt ekelhaft...

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • Parvard spielt so in dieser Form kein Spiel für die Bayern

    Der betreibt gerade Marktwervernichtung per Excellence. Der kann froh sein, bei Bayern in der 2 spielen zu duerfen.

    Hab gehört der schleppt immer ein Bild von sich mit dem WM-Pokal rum und hängt das in jedem Hotelzimmer auf, muss ein geiler Typ sein...

    "Fortuna-Fan zu sein, ist gelebte Lebenshilfe. Wer mit diesem Verein aufwächst, weiß dass Schmerzen, vielleicht nicht vergehen, aber, dass sie erträglich werden. Irgendwann. Insofern kann ich nur Eltern empfehlen nach Düsseldorf zu ziehen, um ihre Kinder mit der Fortuna aufwachsen zu lassen, weil solche Kinder einfach nachweislich resistenter durchs Leben gehen." Dieter Nuhr

  • Ich finde eine "Absicht" deshalb wichtig, weil die Strafe für ein Handspiel im Strafraum - also der Elfer - ansonsten unverhältnismäßig ist. Zumal ja zunehmend mehr Handelfmeter gepfiffen werden. Und die sind dann nicht selten für den weiteren Spielverlauf bzw. das Endergebnis spielentscheidend. Und ich finde, das steht in keinem Verhältnis dazu, wenn ein Ball irgendwie mit der Hand oder dem Arm eines Spielers in Berührung kommt, ohne dass der das gewollt hat oder seine Mannschaft auch nur irgendeinen Vorteil davon hätte, wenn einfach weitergespielt würde. Ähnlich sehe ich das übrigens auch bei Foulelfmetern. Ich fände es einfach besser, wenn hier mehr im Sinne von "im Zweifel für den Angeklagten" entschieden würde. Also Strafstoß nur dann, wenn die verteidigende Mannschaft sich durch ein regelwidriges Verhalten sichtbar einen Vorteil verschafft.

    Ich würde einfach die HAND REGEL vom VAR ausschließen...dann würde auch kein Chaos entstehen und es bleibt wie es früher war.


    Entweder der Schiri pfeift nach Empfinden oder eben nicht.
    Aber dieses Pfeifen und dann zurücknehmen oder nicht pfeifen und im Nachgang dann doch, das ist für mich nicht zu ertragen.

    VAR einfach bei grober Unsportlichkeit ( die nicht gesehen wird ) und bei bspw. Abseitstoren zur Hilfe nehmen. Das reicht und würde dann auch Fair sein.
    Oder man regelt das Handspiel Glasklar, wie z.B. Hand im 16er am Ball ( egal wie ) = Elfmeter. Dann kann der VAR auch eingreifen.

    Alles andere ist eine Gefühlsentscheidung und das ein Gefühl ein anderes überstimmt ist JEFÖHL und JEFÖHL geht gar nicht !

    "Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich." (Aleksandar Ristić)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von PLO95 ()

  • Ich finde eine "Absicht" deshalb wichtig, weil die Strafe für ein Handspiel im Strafraum - also der Elfer - ansonsten unverhältnismäßig ist. Zumal ja zunehmend mehr Handelfmeter gepfiffen werden. Und die sind dann nicht selten für den weiteren Spielverlauf bzw. das Endergebnis spielentscheidend. Und ich finde, das steht in keinem Verhältnis dazu, wenn ein Ball irgendwie mit der Hand oder dem Arm eines Spielers in Berührung kommt, ohne dass der das gewollt hat oder seine Mannschaft auch nur irgendeinen Vorteil davon hätte, wenn einfach weitergespielt würde. Ähnlich sehe ich das übrigens auch bei Foulelfmetern. Ich fände es einfach besser, wenn hier mehr im Sinne von "im Zweifel für den Angeklagten" entschieden würde. Also Strafstoß nur dann, wenn die verteidigende Mannschaft sich durch ein regelwidriges Verhalten sichtbar einen Vorteil verschafft.

    [...]

    Ich würde einfach die HAND REGEL vom VAR

    Oder man regelt das Handspiel Glasklar, wie z.B. Hand im 16er Ball ( egal wie ) = Elfmeter. Dann kann der VAR auch eingreifen.

    Alles andere ist eine Gefühlsentscheidung und das ein Gefühl ein anderes überstimmt ist JEFÖHL und JEFÖHL geht gar nicht !

    Dann muss der Schütze nicht mehr das Tor treffen, sondern nur noch eine der sechs Hände der drei Verteidiger vor ihm. Das kann's irgendwie auch nicht sein.

    "Bei manchen Spielern fehlt etwas, deshalb spielen sie auch bei mir und nicht in Barcelona." (Aleksander Ristic)


  • [...]

    Ich würde einfach die HAND REGEL vom VAR

    Oder man regelt das Handspiel Glasklar, wie z.B. Hand im 16er Ball ( egal wie ) = Elfmeter. Dann kann der VAR auch eingreifen.

    Alles andere ist eine Gefühlsentscheidung und das ein Gefühl ein anderes überstimmt ist JEFÖHL und JEFÖHL geht gar nicht !

    Dann muss der Schütze nicht mehr das Tor treffen, sondern nur noch eine der sechs Hände der drei Verteidiger vor ihm. Das kann's irgendwie auch nicht sein.

    Damit wollte ich auch nur sagen, NUR SO kann diese Regel vom VAR beurteilt werden.
    Ich würde sie komplett vom VAR ausschließen anstatt sie ständig neu zu erfinden.

    "Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich." (Aleksandar Ristić)