Frauen- & Jugendfussball

  • was überehrgeizige Eltern da manchmal abziehen, ist unerträglich...... mit gescheiterten Supertalenten kann man die Strasse pflastern... die armen Kinder

    Ich hatte vor 25 Jahren mal zwei Mitspieler türkischer Herkunft. Die MUSSTEN vor dem eigentlichen Mannschaftstraining Einzeltraining bei ihrem Vater machen, weil der wollte, dass beide sich für Galatasaray empfehlen.


    Das ist also nicht nur ein Problem des heutigen Fußballs.

    Eine Liebe ein Verein FORTUNA DÜSSELDORF

  • was überehrgeizige Eltern da manchmal abziehen, ist unerträglich...... mit gescheiterten Supertalenten kann man die Strasse pflastern... die armen Kinder

    Ich hatte vor 25 Jahren mal zwei Mitspieler türkischer Herkunft. Die MUSSTEN vor dem eigentlichen Mannschaftstraining Einzeltraining bei ihrem Vater machen, weil der wollte, dass beide sich für Galatasaray empfehlen.


    Das ist also nicht nur ein Problem des heutigen Fußballs.

    Du kannst davon ausgehen, dass die meisten der bei den NLZ als Toptalente gehandelten Spieler, individuell zusätzlich trainieren. Ich sehe das bei talentierten Kindern grundsätzlich auch gar nicht problematisch bzw alternativlos. Kenne den Weg von zwei europäischen Toptalenten recht gut. Die haben auf dem Trainingsplatz "gewohnt". Da wird in den Vereinen häufig bewußt dran vorbei geschaut, stattdessen beansprucht man die positive Entwicklung des Spielers dann lieber ausschließlich für sich.

  • Ich hatte vor 25 Jahren mal zwei Mitspieler türkischer Herkunft. Die MUSSTEN vor dem eigentlichen Mannschaftstraining Einzeltraining bei ihrem Vater machen, weil der wollte, dass beide sich für Galatasaray empfehlen.


    Das ist also nicht nur ein Problem des heutigen Fußballs.

    Du kannst davon ausgehen, dass die meisten der bei den NLZ als Toptalente gehandelten Spieler, individuell zusätzlich trainieren. Ich sehe das bei talentierten Kindern grundsätzlich auch gar nicht problematisch bzw alternativlos. Kenne den Weg von zwei europäischen Toptalenten recht gut. Die haben auf dem Trainingsplatz "gewohnt". Da wird in den Vereinen häufig bewußt dran vorbei geschaut, stattdessen beansprucht man die positive Entwicklung des Spielers dann lieber ausschließlich für sich.

    Bin ich zu 100 % bei dir, aber die von mir beschriebenen Jungens, wollten Fußball aus Spass anner freut. Der Vater hatte andere Vorstellungen. und das ist aus meiner Sicht ein riesen Problem, Heute noch im Jugend-Fußball.

    Eine Liebe ein Verein FORTUNA DÜSSELDORF

  • Heister galt ja auch als "Toptalent". Kannst mal schauen wie viele Jungs es aus seinem Jahrgang in Gladbach in die 1.Liga geschafft haben. Da macht man als Eltern lieber einen großen Bogen um alle NLZ des Landes, lässt sein Kind irgendwo locker kicken und hat den Fokus zu 100% auf der Schule.

  • Heister galt ja auch als "Toptalent". Kannst mal schauen wie viele Jungs es aus seinem Jahrgang in Gladbach in die 1.Liga geschafft haben. Da macht man als Eltern lieber einen großen Bogen um alle NLZ des Landes, lässt sein Kind irgendwo locker kicken und hat den Fokus zu 100% auf der Schule.

    Flo wird Steinbach verlassen.


    So verteufeln würde ich zumindest unser NLz nicht. Bei uns gibt es viele Talente die es über den zweiten anlauf versuchen. Beispiel Flo, der hat mit "Andi" Lucoqui und Tay Duman in *Öln zusammen gespielt. Zumindest die entwicklung von Andi halte ich für gut. Duman wurde völlig falsch beraten, dass hab ich ihm auch so gesagt. Bei Flo muss man abwarten. Er wird wie gesagt, Steinbach verlassen, was ich für richtigen Schritt halte.

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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Mi cha ()

  • Du kannst davon ausgehen, dass die meisten der bei den NLZ als Toptalente gehandelten Spieler, individuell zusätzlich trainieren. Ich sehe das bei talentierten Kindern grundsätzlich auch gar nicht problematisch bzw alternativlos. Kenne den Weg von zwei europäischen Toptalenten recht gut. Die haben auf dem Trainingsplatz "gewohnt". Da wird in den Vereinen häufig bewußt dran vorbei geschaut, stattdessen beansprucht man die positive Entwicklung des Spielers dann lieber ausschließlich für sich.

    Bin ich zu 100 % bei dir, aber die von mir beschriebenen Jungens, wollten Fußball aus Spass anner freut. Der Vater hatte andere Vorstellungen. und das ist aus meiner Sicht ein riesen Problem, Heute noch im Jugend-Fußball.

    Was die Nulpen selbst nicht geschafft haben, müssen dann mit aller Macht und um jeden Preis die Kinder schaffen.

    #17# - Für immer ------- Saison 2018/19: 40 Punkte um zu bleiben

  • mich Regen schon die reinbrüllenden Eltern am Spielfeldrand auf.... zum Teil unterste Schublade.... geht gar nicht... sportliche Fairness und der Spass am Spiel geht dabei völlig unter

    Forscher haben herausgefunden......


    sind dann aber wieder reingegangen