Die wahren Off-Topics

  • Der Erfinder der Kassette, Lou Ottens....

    Ich kenne zwar nicht Lou Ottens, aber mit der Musikkassette bin ich aufgewachsen. Etliche Alben vom Kumpel überspielt, unzählige Mixtapes von DJ Pippi(Club Cabaret) Malesh/Checkers, Prinz und nicht zuletzt FLASH. Heute noch ca 200 Kassetten im Keller.

    Ich verneige mich vor Ihnen Mijnheer Ottens. RIP!

    Alles was ich schreibe beruht auf Fakten oder Hörensagen oder weil ich es mir so denke.
    Manchmal rate ich auch nur.
    Auf jeden Fall ist es meine Meinung oder die von jemand anderen die ich zu meiner gemacht habe.

  • Nachdem der alte Off-Topic-Thread zum immerwährenden Corona-Diskussionsthread geworden ist, soll ich Platz sein für den wirklich klassischen Offtopic, der NICHT mit Corona und der dazugehörigen Politik zu tun hat. Gesellschaftsdiskussionen, Alltägliches und Zwischenmenschliches kann hier gerne diskutiert werden. Politik ist tagesaktuell erlaubt aber wir Moderatoren behalten uns gemäß der Forenregeln vor, dies jederzeit beenden zu können.


    Viel Spaß beim Diskutieren!

  • Also ein Thread ohne Corona? Dann darf man hier aber nur mit negativem Test schreiben. :D


    Spaß beiseite. Finde ich eine gute Idee. :thumbup:

    Er hat CORONA gesagt:slap:


    "Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft irgendwann ersticken wird." Uli Hoeneß, vorbestrafter Steuerhinterzieher, zum DTH - Song "Ich würde nie zum FC Bayern München gehen"





  • Der Erfinder der Kassette, Lou Ottens....


    Maxell oder TDK, das waren noch Glaubenskriege.

  • Meine großen Brüder hatten noch Spulentonbandgeräte. Mit meinem Kassetti kam ich mir immer mickerig vor.

    Das Fahrrad bedeutet den Tod jeder zivilisierten Gesellschaft.

    Alte weiße Männer werden lernen müssen, mit dem Gendersternchen zu leben.

    Alles andere wäre Spekulation!

  • Meine großen Brüder hatten noch Spulentonbandgeräte. Mit meinem Kassetti kam ich mir immer mickerig vor.

    Mein großer Bruder auch, aber während er zu faul war das große Band zu wechseln war ich mit den Kassetten viel flinker und flexibler.


    Klein aber fein, so hab ich mich damit im Vergleich zu meinem Bruder gefühlt.

    Das Leben ist kein Zuckerpony


    Faber est suae quisque Fortunae

  • Die Alben von z. B. Genesis in den 70ern waren für eine Seite eienes 90er-Tapes immer zu lang. :-(

    Da waren die Spulen überlegen.


    Kennt noch jemand das Tefifon? Selbst das hatten wir in der Familie.

    Das Fahrrad bedeutet den Tod jeder zivilisierten Gesellschaft.

    Alte weiße Männer werden lernen müssen, mit dem Gendersternchen zu leben.

    Alles andere wäre Spekulation!

  • Meine großen Brüder hatten noch Spulentonbandgeräte. Mit meinem Kassetti kam ich mir immer mickerig vor.


    Uher Rulez!

  • Die Alben von z. B. Genesis in den 70ern waren für eine Seite eienes 90er-Tapes immer zu lang. :-(

    Das hat mich damals auch immer maßlos geärgert. Es gab so einige Bands, deren Alben nicht auf eine Kassette passten. Da hab ich mir erst immer die Laufzeiten der einzelnen Songs addiert, bzw. so zusammen gestellt, dass ich kein Stück ausblenden musste. Der "Überhang" kam dann gezwungenermaßen auf eine andere Kassette, möglichst mit Songs derselben Band.

    Wenn ich daran denke welchen Aufwand man früher dafür getrieben hat im Gegensatz zur digitalen Welt heute, wo das alles nicht mehr nötig ist.

    .

  • Wenn ich daran denke welchen Aufwand man früher dafür getrieben hat im Gegensatz zur digitalen Welt heute, wo das alles nicht mehr nötig ist.

    Der Start in die digitale Welt war auch noch holprig. Bei den ersten CD-R-Rohlingen gingen auch nur 74 Minuten drauf. Da musste man dann auch immer stückeln und tricksen.

  • Maxell oder TDK, das waren noch Glaubenskriege.

    Der war aber von Philips. 8)

    Klar, die haben aber an dem Krieg nicht teilgenommen. Eher war noch BASF dabei, aber auch nicht wirklich. Aber wollen wir diesen Thread nicht weiter verwässern.

  • (...)

    Wenn ich daran denke welchen Aufwand man früher dafür getrieben hat im Gegensatz zur digitalen Welt heute, wo das alles nicht mehr nötig ist.

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    Die Geschichten meines Vaters wie sie im Freundeskreis quasi im Schichtdienst Radio auf Kassetten aufgenommen haben um an die ganzen Lieder zu kommen... :D


    Vielleicht mehr Aufwand, aber mit deutlich mehr Emotion dabei.

    Auch wenn ich eigentlich voll in der digitalen Generation groß geworden bin, find ich es immer noch irgendwie was anderes bei meinem Onkel eine alte CD oder Schallplatte rauszunehmen, die Anlage mit zig Knöpfen in der richtigen Reihenfolge hochzufahren... Der Sound wenn man das CD-Fach surrend öffnet, die CD einfährt und es dahinter anfängt zu knistern und zu quietschen bis das Lied anfängt... Unbezahlbar.

    If one day the speed kills me, don’t cry because I was smiling.


  • Die Geschichten meines Vaters wie sie im Freundeskreis quasi im Schichtdienst Radio auf Kassetten aufgenommen haben um an die ganzen Lieder zu kommen... :D


    Vielleicht mehr Aufwand, aber mit deutlich mehr Emotion dabei.

    Auch wenn ich eigentlich voll in der digitalen Generation groß geworden bin, find ich es immer noch irgendwie was anderes bei meinem Onkel eine alte CD oder Schallplatte rauszunehmen, die Anlage mit zig Knöpfen in der richtigen Reihenfolge hochzufahren... Der Sound wenn man das CD-Fach surrend öffnet, die CD einfährt und es dahinter anfängt zu knistern und zu quietschen bis das Lied anfängt... Unbezahlbar.

    Noch emotionaler ist das vorsichtige Herausholen eine LP aus der Hülle unter Vermeidung von Fingerabdrücken auf der Platte, das sorgsame Auflegen auf den Plattenteller, das je nach Plattenspieler behutsame Absenken der Nadel in die Rille, das eventuelle kurze Knacken beim Einfädeln der Nadel in dieselbige, und das Knistern der Nadel dann bevor die ersten Töne erklingen... Gänsehaut... --;;)


    Abgesehen von der seinerzeit geführten Diskussion welche Art der Wiedergabe ehrlicher, direkter, emotionaler, wirklicher ist: die analoge oder die digitale.

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  • Die Alben von z. B. Genesis in den 70ern waren für eine Seite eienes 90er-Tapes immer zu lang.

    Da waren die Spulen überlegen.

    Die TDK gab es doch auch als 120er... ok, nicht sehr reissfest.

    Any fool can turn a blind eye but who knows what the ostrich sees in the sand. ― Samuel Beckett

  • Kennt noch jemand das Tefifon? Selbst das hatten wir in der Familie.

    Meine Oma hatte eines. Ist aber leider nach ihrem Tod verschwunden. Aber damit konnte man doch nur abspielen und nicht aufnehmen, oder?


    Die Alben von z. B. Genesis in den 70ern waren für eine Seite eienes 90er-Tapes immer zu lang.

    Da waren die Spulen überlegen.

    Die TDK gab es doch auch als 120er... ok, nicht sehr reissfest.

    Die waren dann immer zu lang. Dann hatte man zu viel Leerlauf.


    Das war eh immer ein Krampf, die letzten Minuten so einer Kassette zu füllen. Entweder man nahm irgendetwas anderes von der Band auf, oder das beste Stück nochmal, dann aber ausgeblendet, damit es passt oder das Stück, das am besten draufpasste, auch wenn es nicht das beste Stück war.