Alles rund um die schönste Stadt am Rhein

  • Unser OB möchte in Zukunft Arbeitnehmer die nach Düsseldorf pendlen (müssen) nun auch zur Kasse bitten um mit dem Geld den Düsseldorfer Innerstädtern ein 365€ Ticktet zu finanzieren. Toll, wie man das Leben auf dem Land immer unattraktiver macht und Arbeitnehmer als SPD noch mehr Knüppel zwischen die Beine wirft.


    Am Ende werden die Leute sich ihren Arbeitsplatz oder ihre Shoppingtour woanders aussuchen oder direkt nach Düsseldorf ziehen, was den Wohnungsmarkt bestimmt guttun wird.

  • Ich mag den Geisel überhaupt nicht nicht, auch die ganzen Fahrradspuren sind mehr Witz als sonst was.

    Aber die Idee ist gut, funktioniert in London und Madrid auch, ohne dass die Kaufkraft eingebrochen ist, eher im Gegenteil.

    Großstädte müssen dringend von den ganzen SUVs, Zweit- und Drittwagen befreit werden.

    Gleichzeitig muss aber auch die Rheinbahn mitziehen. Da endet dann die gute Idee und der Plan, wird nämlich bei dem Stümperverein nicht funktionieren!

    "Fortuna-Fan zu sein, ist gelebte Lebenshilfe. Wer mit diesem Verein aufwächst, weiß dass Schmerzen, vielleicht nicht vergehen, aber, dass sie erträglich werden. Irgendwann. Insofern kann ich nur Eltern empfehlen nach Düsseldorf zu ziehen, um ihre Kinder mit der Fortuna aufwachsen zu lassen, weil solche Kinder einfach nachweislich resistenter durchs Leben gehen." Dieter Nuhr

  • Ich mag den Geisel überhaupt nicht nicht, auch die ganzen Fahrradspuren sind mehr Witz als sonst was.

    Aber die Idee ist gut, funktioniert in London und Madrid auch, ohne dass die Kaufkraft eingebrochen ist, eher im Gegenteil.

    Großstädte müssen dringend von den ganzen SUVs, Zweit- und Drittwagen befreit werden.

    Gleichzeitig muss aber auch die Rheinbahn mitziehen. Da endet dann die gute Idee und der Plan, wird nämlich bei dem Stümperverein nicht funktionieren!

    und genau das ist das Problem!

    ich weiche nicht zurück .... ich nehme nur Anlauf

  • Ich mag den Geisel überhaupt nicht nicht, auch die ganzen Fahrradspuren sind mehr Witz als sonst was.

    Aber die Idee ist gut, funktioniert in London und Madrid auch, ohne dass die Kaufkraft eingebrochen ist, eher im Gegenteil.

    Großstädte müssen dringend von den ganzen SUVs, Zweit- und Drittwagen befreit werden.

    Gleichzeitig muss aber auch die Rheinbahn mitziehen. Da endet dann die gute Idee und der Plan, wird nämlich bei dem Stümperverein nicht funktionieren!

    Fahrradspuren und Radwege sind solange ein Witz, wie irgendwelche Idioten und Riesenarschlöcher darauf überwiegend ungestraft parken oder halten. Natürlich müssen die KfZ überwiegend raus aus der Stadt, will man Klimawandel und Lärm was entgegensetzen.


    Pauschales Draufhauen auf die Rheinbahn bringt es überhaupt nicht. Sicher haben die Angebote Defizite. Aber dafür trägt primär die Politik die Verantwortung - und zwar nicht die der letzen Jahre sondern die der letzten Jahrzehnte.

  • Natürlich müssen die KfZ überwiegend raus aus der Stadt, will man Klimawandel und Lärm was entgegensetzen.

    Also wenn in deutschen Innenstädten keine Kfz mehr fahren, dann kann man spürbar dem Klimawandel etwas entgegensetzen? Wow.


    Habe ich das geschrieben, du Demagoge?


    Ohne morgens aufzustehen schaffe ich meine Arbeit nicht. Wenn ich morgens aufgestanden bin, ist meine Arbeit damit noch lange nicht erledigt.

    War das jetzt auch für Blöde verständlich?

  • Den Ausbau der Fahrradspuren finde ich gut und richtig, im Gegensatz zu dieser gerade beschlossenen Umweltspur, die quasi direkt nach der Autobahnausfart von der 46 beginnen soll.

    Zu Thomas Geisel:

    Bei der letzten Wahl würde er meiner Meinung nach nur gewählt, weil die Leute Dirk Elbers aufgrund seines arroganten Auftretens nicht mehr wollten.

    Geisel fehlt leider das Format für eine Stadt wie Düsseldorf,finde ich.

  • Ich mag den Geisel überhaupt nicht nicht, auch die ganzen Fahrradspuren sind mehr Witz als sonst was.

    Aber die Idee ist gut, funktioniert in London und Madrid auch, ohne dass die Kaufkraft eingebrochen ist, eher im Gegenteil.

    Großstädte müssen dringend von den ganzen SUVs, Zweit- und Drittwagen befreit werden.

    Gleichzeitig muss aber auch die Rheinbahn mitziehen. Da endet dann die gute Idee und der Plan, wird nämlich bei dem Stümperverein nicht funktionieren!

    Das ist ja richtig. Nur muss man das dann ernst meinen und ein Gesamtkonzept haben, so dass die Leute auch eine Alternative haben. Deshalb erst den ÖPNV ausbauen und eine Infrastruktur schaffen, dass die Geschäfte trotzdem noch beliefert werden können und Leute, die beruflich schnell von A nach B kommen müssen und dabei keinen ÖPNV nutzen können, dies auch weiterhin tun können. Erst dann darf man den Autoverkehr einschränken oder gar ganz abschaffen.


    Das Problem ist, dass so Leute wie Geisel und leider die meisten Politiker der großen Parteien, sowas nur halbgar machen und dabei mehr Schaden anrichten als Nutzen schaffen. Sie haben gar kein Gesamtkonzept, sondern schwimmen jetzt auf der Klimawelle mit, weil das bei den Leuten immer populärere wird (was ich begrüße) und treffen ein paar Symbolentscheidungen. Die, wenn sie nicht in ein Gesamtkonzept eingebettet sind, nur zu Frust bei den Leuten führt und die Akzeptanz für Veränderungen in den Städten auch bei Leuten, die eigentlich für einen ökologischen Umbruch waren, schwindet wieder ganz schnell.

  • Wir tauschen dann mal alle Verbrennungs Kfz gegen Elektrische KFZ aus …… der einzige Unterschied ist dann wir stehen in reiner Luft im Stau...….hat noch keiner bemerkt hier.

    Der Unterschied zwischen Leben und Existieren liegt im Gebrauch der Freizeit



                                                                           Victory Not Vengeance

  • Dieser OB hat doch wirklich keine Idee wie man Verkehr neu regeln kann.

    Anstatt zum Beispiel an den Stadtgrenzen kostenlose Park&Ride Plätze anzubieten und von dort die Möglichkeit zu bieten mit Bus, Bahn, Fahrrad in die Stadt zu kommen, verteuert er nur Parkplätze in der Stadt.

    Die neuen Fahrradwege wie auch die Umweltspuren sind für Fahrradfahrer Selbstmordwege, da sie vom normalen Verkehr nicht baulich getrennt sind.

    Stattdessen versauen jetzt E-Scooter das Stadtbild und der Verkehr wird immer chaotischer.

    Die Rheinbahn ist auch eine einzige Katastrophe, also sagt mir mal wo er in diesen Bereich irgendwas bewegt hat.

  • Also wenn in deutschen Innenstädten keine Kfz mehr fahren, dann kann man spürbar dem Klimawandel etwas entgegensetzen? Wow.


    Habe ich das geschrieben, du Demagoge?


    Ohne morgens aufzustehen schaffe ich meine Arbeit nicht. Wenn ich morgens aufgestanden bin, ist meine Arbeit damit noch lange nicht erledigt.

    War das jetzt auch für Blöde verständlich?

    Warum denn gleich schon wieder so aufgeregt. Ich habe doch einfach nur eine Frage gestellt, weil ich mir nicht denken kann, daß da etwas spürbares verändert werden kann.