Die Spiele der 1. Bundesliga

  • Ich denke den allermeisten ist doch scheißegal wer a auf dem ersten Platz steht. Mich interessiert nur wo unsere Fortuna steht.

    Einmal Fortune immer Fortune.
    13.02.2012 SASCHA RÖSLER FUSSBALLGOTT


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    FICK DICH CORONA

  • ...und hätten einen klaren Elfer bekommen müssen. Ist der drin läuft das Spiel komplett anders. Bei der Szene habe ich mich allerdings zum wiederholten Male gefragt, was so ein Linienrichter (Schiedsrichterassistent) eigentlich so zwischen 1530 und 1715 macht... Für den Schiedsrichter kann die Perspektive - je nach Standort - ja täuschen, aber dass der Linienrichter in dieser Szene nicht erkennt, dass das Foul im Strafraum war, deutet auf eine schwere Sehschwäche oder absolute Lustlosigkeit hin.
  • ...und hätten einen klaren Elfer bekommen müssen. Ist der drin läuft das Spiel komplett anders.


    Bei der Szene habe ich mich allerdings zum wiederholten Male gefragt, was so ein Linienrichter (Schiedsrichterassistent) eigentlich so zwischen 1530 und 1715 macht...
    Für den Schiedsrichter kann die Perspektive - je nach Standort - ja täuschen, aber dass der Linienrichter in dieser Szene nicht erkennt, dass das Foul im Strafraum war, deutet auf eine schwere Sehschwäche oder absolute Lustlosigkeit hin.


    ... oder er fährt Audi ... -)weg

    Manche Menschen hörst Du sprechen und Dir wird sofort klar: die haben ihre Schnürsenkel nicht selbst gebunden.

  • Da habe ich doch gerade mal meine Stecktabelle aktualisiert und stelle fest, dass es zwar ein richtig geiler Gedanke ist, wie der Kalle Rumminige Schnappatmung bekommt und kurz vorm Platzen ist ABER die Dosen auf 1 sieht auch scheisse aus.

    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“ - Thomas de Maizière

  • Da habe ich doch gerade mal meine Stecktabelle aktualisiert und stelle fest, dass es zwar ein richtig geiler Gedanke ist, wie der Kalle Rumminige Schnappatmung bekommt und kurz vorm Platzen ist ABER die Dosen auf 1 sieht auch scheisse aus.


    Vielleicht wäre nur die eiskalte Meisterschaft für die Dosen ein wirklicher Weckruf. Sollten es die Bayern schlussendlich doch wieder schaffen, würde man sich wohl weniger an dem Produkt kratzen. Es wäre irgendwann nur noch eine Randerscheinung wie z.B Hoffenheim. Wenn man es der Liga und dem DFB schon gönnt, dann bitte auch richtig 8)

    Man könnte meinen, ich wüsste was ich tue, doch ich weiß es nicht, zumindest wüsste ich nicht, dass ich es wüsste - ach was weiß denn ich.

  • Sorry für die verspätete Antwort, aber ich hatte wenig Zeit.


    Vielleicht ist "Demütigung" ein etwas zu scharfes Wort, aber ich will kurz erklären, wie ich es meine. Du hast sicherlich Recht, dass die finanziellen Voraussetzungen von RB und den meisten anderen Vereinen grundsätzlich verschieden sind. Und das muss uns mit Sicherheit auch nicht peinlich sein.


    Wenn aber ein Verein - oder besser: ein Unternehmen - daher kommt und sagt: "Passt auf Freunde, wir zeigen euch, wie der "moderne" Fußball in Zukunft aussehen wird. Wir scheißen einfach auf eure Geschichte, eure Fankultur, eure Werte und euere Vereinsmeierei und machen aus eurem Sport eine Marketingplattform zur Gewinnoptimierung", dann ist das doch, als würden sie unserem Verständnis von Fußball ins Gesicht spucken. Und wenn sie dann mit dem "Geld schießt Tore"-Konzept noch Erfolg haben, dann wir uns unsere Ohnmacht ganz klar vor Augen geführt. OK, wir können pfeifen, ein paar Plakate aufhängen oder RB-Spiele boykottieren. Fakt ist aber, dass wir den Gesetzen der Marktwirtschaft hilflos ausgeliefert sind. Und ebendiese Hilflosigkeit gegenüber einer feindseligen Philosophie von Fußball empfinde ich als "demütigend"! Wir und "unser" Fußball sind den Finanzhaien zum Abschuss freigegeben, ohne dass wir viel dagegen ausrichten könnten.


    Trotzdem muss ich eingestehen, dass RB die 50 Millionen intelligent einsetzt / eingesetzt hat. Ich glaube nicht, dass wir mit Schulte oder Azzouzi und 50 Millionen innerhalb von ein paar Jahren an der Tabellenspitze gestanden hätten. Und 50 Mio. sind im heutigen Geschäft auch nicht die Welt. Ungeachtet dessen, wo sie herkommen.